Am Sonntag zur Primetime in Sat.1

Julian (25) aus Rosenheim brennt für Musik und will bei „The Voice of Germany“ bestehen

Bevor Julian sein Studium begann, war der leidenschaftliche Musiker über zehn Jahre fester Bestandteil im ortsansässigen Fußballverein sowie in der Musikkapelle Samerberg.
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Bevor Julian sein Studium begann, war der leidenschaftliche Musiker über zehn Jahre fester Bestandteil im ortsansässigen Fußballverein sowie in der Musikkapelle Samerberg.

Rosenheim - Julian Jas vom Samerberg ist bei „The Voice of Germany“ dabei. Der heimatverbundene Student lebt für die Musik und konnte es kaum glauben, dass er an den „Blind Auditions“ teilnehmen durfte.

Egal ob professioneller Sänger oder hochbegabter Hobby-Musiker. Bei „The Voice of Germany“ zählt ausschließlich das Talent und der pure Klang der Stimme. Dabei spielt es auch keine Rolle, wie die Teilnehmer aussehen, denn der Clou an der Sache ist, dass die Juroren/Coaches die Kandidaten am Anfang nicht sehen. Während der sogenannten „Blind Auditions“, sitzen sie mit dem Rücken zur Bühne. Erst wenn ihnen das Gehörte gefällt, können sie buzzern und ihr Stuhl dreht sich um.

Julian Jas: „Konnte es selber nicht so wirklich glauben“

Mit dabei ist in diesem Jahr Julian Jas (25) aus Steinkirchen am Samerberg. Dort lebt der Aviation Business and Piloting-Student seit 2007 mit seinen beiden Brüdern, seiner Mutter und seiner Oma. „Ich hatte mich vor drei Jahren schon einmal bei The Voice beworben und bin damals innerhalb des Castingprozesses ausgeschieden. Dieses Jahr hatte ich mich dort mehr oder weniger just for fun noch einmal beworben, ohne irgendwelche Erwartungen. Als ich dann erfuhr, dass ich es in die Blind Auditions geschafft habe, konnte ich es selber nicht so wirklich glauben. Seit der ersten Staffel hat mich der Gedanke extrem gereizt, dort einmal mitzumachen und ließ mich nie so ganz los“, erzählt Julian im Gespräch mit rosenheim24.de vom Glücksgefühl, welches ihn im Moment der Teilnahmebenachrichtigung überkam.

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Zum ersten Mal in Berührung mit Musik kam der 25-Jährige im zarten Alter von sechs Jahren, „damals habe ich meine ersten Musikstunden auf der Trompete bekommen“. In den folgenden Jahren war er fester Bestandteil der Schulband, Musikkapelle und Jugendkapelle. Doch damit nicht genug: Vor etwa zehn Jahren begann Julian selbst zu singen, Gitarre zu spielen und eigene Songs zu schreiben.

Gestresst, traurig oder glücklich: Musik als „Ausgleich“ für alles

„Für mich war Musik schon immer der beste „Ausgleich“ für alles. Egal ob ich gestresst, traurig oder mega glücklich bin, man kann all diese Emotionen so gut in die eigene Musik einfließen lassen, ihnen durch die Musik ein Sprachrohr nach außen geben. Wenn ich mich an die Gitarre oder an das Klavier setze, bin ich wie in einer Blase und blende alles um mich herum aus. Ich vergleich das immer gerne so: Was für andere das Fitnessstudio, das ist für mich das Musikmachen“, beschreibt Julian mit einem Funkeln in den Augen.

Man merkt dem sympathischen jungen Mann an, dass für ihn die Musik an erster Stelle steht und es ein Traum wäre, vielleicht einmal Geld damit verdienen zu können. „Die Reaktionen von anderen Menschen zu sehen während eines Auftritts, egal ob vor fünf oder 300 Menschen, und mitzuerleben wie die Musik sie berührt, was für Emotionen sie in ihnen auslöst, das ist eines der besten Dinge die es gibt für mich.“

Herzensangelegenheit Event-Band „Nighthawk City“

Im Jahr 2017 hat er sich der Band Hochzeits-/ Event-Band „Nighthawk City“ angeschlossen - ein weiterer Wunsch, der in Erfüllung ging. „Ich bin über die Empfehlung eines Bekannten in diese Band hineingekommen, und war erstmal sprachlos was für musikalische Qualität und Professionalität diese Musiker abliefern. Es herrschte dort von Beginn an eine super Atmosphäre in der ich mich sofort pudelwohl gefühlt habe“, so Julian. Er habe nicht nur Bandkollegen kennengelernt, sondern vor allem enge Freunde gefunden.

Natürlich habe er Ambitionen bei einer Casting-Show weit zu kommen, dennoch stehe der Erfolg nicht im Vordergrund. Wenngleich „The Voice of Germany“ eine „einmalige Chance“ sei. „Ich hoffe, dass ich mit meiner Musik einfach ein paar Leute da draußen erreichen kann und diese vielleicht auf mich aufmerksam werden. Nach dem Motto: Da gibt es jemanden der brennt für die Musik. Vielleicht haben diese Leute dann auch Lust mehr von mir zu hören“, hofft Julian.

“The Voice of Germany“ am Sonntagabend, 25. Oktober, in Sat1

Von der Castingzeit sei er „positiv überrascht“ worden. „Ich habe selten so ein nettes und freundlichen Team kennenlernen dürfen, wie das von The Voice. Egal bei welchem Anliegen, man hatte immer ein offenes Ohr und die Atmosphäre dort war sehr familiär und angenehm.“

Zu sehen ist Julian am Sonntagabend, 25.Oktober, in Sat.1. Um 20.15 Uhr heißt es also einschalten und Daumen drücken für den „Rosenheimer Buam“.

mz

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