Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Tierquälerei

Teenager setzen Igel unter Drogen und werfen ihn dann in Fluss

Ein Igel, der auf dem Arm gehalten wird
+
In England wurde ein Igel von Jugendlichen gequält und anschließend in einen Fluss geworfen (Symbolbild)

In England machen Jugendliche einen Igel „high“ und werfen ihn anschließend in einen Fluss. Eine Passantin kann ihn im letzten Moment retten.

Leicestershire, England - nichtsahnend geht eine Frau im April spazieren und beobachtet dabei eine Gruppe Jugendlicher. Diese halten einen Igel in einer Plastiktüte und blasen immer wieder Cannabis-Rauch hinein, um das Tier high zu machen. Als sie genug haben, kippen die Teenager den Igel in einen nahegelegenen Fluss. Die Passantin eilt ihm zu Hilfe und kann den treibenden Igel vor dem Ertrinken retten, extratipp.com* berichtet.

Zunächst nimmt die Frau das hilflose Tier mit nach Hause, um am nächsten Tag den Tierschutz zu informieren. Wie das britische Nachrichtenportal Metro berichtet, wird der Igel daraufhin von der Tierschutzorganisation RSPCA in das Leicestershire Wildlife Hospital gebracht, wo das stachelige Tierchen von Ärzten versorgt wird. In einem Inkubator kann der kleine Igel sich vom Vorfall erholen. Die Tierschutzorganisation geht davon aus, dass der Igel gerade aus dem Winterschlaf erwacht sein muss. Er ist übersät von Zecken und auf einem Auge blind - beides hat jedoch nichts mit dem Vorfall zu tun.

„Ich bin ehrlich gesagt ziemlich schockiert darüber, was dieser armen Igeldame möglicherweise zugestoßen ist, und es ist ein Wunder, dass sie überlebt hat, nach allem, was sie durchgemacht hat“, so RSPCA Inspektor Karl Marston, „Es ist schwer vorstellbar, warum jemand ein Tier absichtlich auf diese grausame und gefühllose Weise angreift.“

Der Tierschutz sucht nun nach möglichen Zeugen, um die Jugendlichen zur Rechenschaft zu ziehen.

*extratipp.com ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

Kommentare