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Mit Hubschrauber in Innsbrucker Klinik

Rodlerin (41) verliert Kontrolle und prallt ohne Helm gegen Baum - schwere Kopfverletzungen

Mehrere zerstörte Schlitten liegen im Schnee an einer Absperrung.
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Rodelunfall (Symbolbild).

Mit schweren Kopfverletzungen kam eine 41-Jährige nach ihrem Rodelunfall per Hubschrauber in die Klinik. Warum die Frau verunfallte, ist noch unklar.

Die Pressemeldung im Wortlaut:

Am Dienstag (11. Januar) gegen 14.35 Uhr fuhr eine 41-jährige luxemburgische Staatsangehörige im Gemeindegebiet von Achenkirch entlang einer Rodelbahn mit einer ausgeliehenen Rodel ohne einen Helm zu tragen talwärts.

Im unteren Bereich verließ sie die Rodelbahn und setzte ihr Fahrt auf einer angrenzenden rot markierten Piste fort. Dort geriet sie aus bislang unbekannter Ursache über den rechten Pistenrand hinaus und prallte im angrenzenden Waldstück gegen einen Baum, wobei sie sich schwere Kopfverletzungen zuzog.

Die verständigte Pistenrettung führte an Ort und Stelle die Erstversorgung bis zum Eintreffen der Mannschaft des NAH durch. Zur weiteren medizinischen Versorgung wurde sie in die Klinik nach Innsbruck geflogen. Nach Abschluss der Erhebung wird ein Bericht an die zuständigen Behörden erstattet.

Pressemitteilung Landespolizeidirektion Tirol