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Wegen Wildpinkeln und betrunken am Steuer

Polizei stoppt unbelehrbaren Fahranfänger (30) in den Niederlanden gleich viermal

Das sieht man auch nicht alle Tage: Gleich mehrmals hatte die niederländische Polizei in Alkmaar zum Wochenendstart mit einer männlichen Person (30) zu schaffen, der einfach unverbesserlich unterwegs war.

Alkmaar/Niederlande – Wegen seines Alkoholkonsums hat ein Mann im niederländischen Alkmaar in der Nacht zum Samstag viermal hintereinander mit der Polizei zu tun bekommen. Innerhalb von einer Viertelstunde verhängten Beamte gegen den 30-Jährigen zweimal ein Bußgeld wegen Wildpinkelns, wie die Polizei in einer Pressemitteilung über die offizielle Webseite mitteilte.

Fahrverbot und mehrere Bußgelder – der unbelehrbare Fahranfänger

Danach stieg der betrunkene Mann in sein Auto und rammte beim Verlassen eines Parkhauses auch noch einen Pfahl. Daraufhin wurde er von den Beamten festgenommen und auf die Wache gebracht, wo er dann doch einen Alkoholtest machen musste. Mit einem Fahrverbot und mehreren Bußgeldern verließ der 30-Jährige die Polizeistation – und stieg prompt wieder ins Auto. Den Polizisten blieb entsprechend nichts anderes übrig als den unbelehrbaren „Wildbiesler“ erneut festzunehmen. Auf dem Revier blies der Mann etwas mehr als 0,5 Promille, was dreimal zu viel für seine Verhältnisse ist, da der Mann ein Fahranfänger ist. 

„Wildplassen“ hat eine Vergangenheit im Nachbarland

Als „Wildplassen“ wird in den Niederlanden das Pinkeln in der Öffentlichkeit an einem dafür nicht bestimmten Ort bezeichnet. Dabei geht es beispielsweise um Bäume, Laternenpfähle oder Hauseingänge. Dafür droht ein Bußgeld von 140 Euro. Die Einzelheiten regelt häufig die örtliche Polizeiverordnung und auf der Webseite der Staatsgewalt gibt es auch einen informierenden Bericht zu diesem Thema. Vor vier Jahren hatte das „Auge der Öffentlichkeit“ gar ein Video über die Plattform YouTube hochgeladen, wo sie noch näher auf diese Vergehen eingehen – genau für jene, wie dem unbelehrbaren Fahranfänger.

dpa/mck

Rubriklistenbild: © Felix Kästle/dpa

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