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Anti-Terrorkampf der USA im Jemen: Viele Tote

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Das US-Militär und amerikanische Geheimdienste haben jemenitische Truppen in den vergangenen Wochen beim Anti- Terrorkampf stark unterstützt.

Washington - Das US-Militär und amerikanische Geheimdienste haben jemenitische Truppen in den vergangenen Wochen beim Anti- Terrorkampf stark unterstützt.

Bei gemeinsamen Geheimoperationen seien zahlreiche Verdächtige getötet worden, berichtet die “Washington Post“ am Mittwoch unter Berufung auf hohe US- Regierungsbeamte. Unter den Toten seien 6 der 15 Top-Terroristen des jemenitischen Ablegers von El Kaida. Die Operationen, an den mehrere Dutzende Angehörige eines amerikanischen Spezialkommandos beteiligt gewesen seien, wurden demnach von US-Präsident Barack Obama gebilligt. Nach dem Bericht nahmen US-Berater nicht aktiv an den Aktionen teil.

Sie halfen jedoch, die Aktionen zu planen und Taktiken zu entwickeln. Den jemenitischen Streitkräften seien dabei hochsensible Geheimdienstinformationen zugänglich gemacht worden. Außerdem hätten die USA Waffen und Munition geliefert. Der Jemen war in den Fokus des Anti-Terrorkampfs gerückt, als an Weihnachten ein Nigerianer versuchte, eine US-Maschine beim Anflug auf Detroit in die Luft zu sprengen. Der junge Mann soll im Jemen von El Kaida geschult worden sein.

dpa

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