Tragödie am Arlberg

Zwei Tote nach Lawinenabgang in Österreich

St. Anton - Am Arlberg forderte eine Lawine zweit Tote.

Am 17. März gegen 12 Uhr befanden sich fünf Schifahrer, es handelte sich um eine geführte Schigruppe, im freien Schiraum im Bereich des „Hinteren Rendl“ in St. Anton am Arlberg. Im Bereich der dortigen Lawinendämme fuhren die Schifahrer einzeln ab. Als der Letzte dieser Gruppe abfuhr löste sich ein Schneebrett, das zwei Personen total und eine Person teilverschüttete. 

Der Teilverschüttete konnte sofort befreit werden. Dessen Verletzungsgrad ist derzeit nicht bekannt. Die beiden anderen Wintersportler wurden ca. 2,5 m tief verschüttet. Sie konnten nur mehr tot geborgen werden. 

Näheres zur Identität der Verunfallten ist derzeit noch nicht bekannt. Am Such- und Bergeeinsatz waren 21 Personen der Bergrettung St. Anton am Arlberg, ein Alpinpolizist, drei Lawinenhundeführer mit Suchhunden, drei Mitglieder der Lawinenkommission, drei unbeteiligte Schilehrer, der Polizeihubschrauber und ein Rettungshubschrauber beteiligt.

Pressemitteilung Polizei Tirol

Rubriklistenbild: © dpa

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