„Fly Egypt“-Maschine muss notlanden

Horror im Boeing-Flieger nach Österreich: Urlauber erleben furchtbaren Vorfall über den Wolken 

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„Fly Egypt“-Maschine muss notlanden. Urlauber erleben Horror nach dem Start (Symbolfoto).

Plötzlich ein Knall und dann soll ein Pilot mit einer Boeing 737-800 Maschine massive Probleme gehabt haben. 200 Urlauber aus Österreich erlebten den blanken Horror.

Wien - Ein Ferienflieger von Hurghada (Ägypten) nach Graz (Österreich) musste am Sonntag (17.3.) notlanden, wie das österreichische Nachrichtenportal krone.at berichtet.

200 Urlauber waren demnach an Bord einer Boeing 737-800 der Fluggesellschaft „Fly Egypt“. Kurz nach dem Start habe es laut Augenzeugenberichten einen lauten Knall gegeben. Dann habe der Pilot offenbar Probleme gehabt mit seiner Maschine weiter an Höhe zu gewinnen. 

 „Vor dem Start roch es im hinteren Teil der Maschine nach Kerosin. Nachdem wir abgehoben hatten, gab es einen lauten Knall. Der Flieger schaffte es nicht, an Höhe zu gewinnen“, sagte Hermann S. gegenüber krone.at.

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Nach Boeing-Zwischenfall - Informationen auf Arabisch 

Der Pilot leitete dann wohl eine Notlandung und kehrte mit dem Ferienflieger zum Startflughafen zurück. Die Informationen für die Reisenden wurden nur auf Arabisch durchgegeben. 

Die Passagiere an Bord waren auf dem Rückflug aus ihrem Urlaub und stammten überwiegend aus Kärnten und der Steiermark. Nach mehreren Stunden konnten die rund 200 Reisenden ihren Flug in die Heimat antreten.  

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Nach dem zweiten Absturz einer Boeing 737 Max 8 in Äthiopien steht das US-Unternehmen im Fokus der Öffentlichkeit.   

Unterdessen erwägt Lufthansa den Kauf von Maschinen des Typs Boeing 737 Max - trotz zweier Abstürze innerhalb kürzester Zeit.

*Merkur.de ist Teil des bundesweiten Ippen-Digital-Redaktionsnetzwerkes.

ml

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*fnp.de und op-online.de sind Teil des Ippen-Digital-Redaktionsnetzwerkes 

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