Sie war auf dem Weg nach Frankfurt am Main

Drohung: Lufthansa-Maschine nach Frankfurt muss in New York landen

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Ein Airbus A-380 der Lufthansa startet auf dem Flughafen von Frankfurt am Main (Symbolbild).

New York - Nach einer Bombendrohung ist eine in Houston (Texas) gestartete Lufthansa-Maschine auf ihrem Weg nach Frankfurt am Main nach New York umgeleitet worden und dort gelandet.

Nach einer telefonischen Drohung ist eine Passagiermaschine der Lufthansa vom texanischen Houston nach Frankfurt zur Landung nach New York umgeleitet worden. Das Flugzeug sei sicherheitshalber auf dem Flughafen John F. Kennedy gelandet, teilten die Lufthansa und die zuständigen Flughafenbehörden in der Nacht zum Dienstag per Kurznachrichtendienst Twitter mit.

Nach Informationen der Bild soll kurz nach dem Start der Maschine mit der Kennung LH 441 im Kölner Büro der Lufthansa eine Bombendrohung eingegangen, weswegen das Flugzeug als Vorsichtsmaßnahme nach New York umgeleitet wurde.

Die mehr als 500 Passagiere und die Besatzung wurden versorgt, der Airbus A 380 intensiv untersucht, aber nichts gefunden, erklärte die Lufthansa in Frankfurt am Main. Andere Flugzeuge seien nicht betroffen.

Passagiere und Crew hätten das Flugzeug sicher und unverletzt verlassen. Nach der Landung seien sie in Hotels untergebracht und versorgt worden, berichtete das Unternehmen weiter. Sie wurden auf Flüge anderer Fluglinien umgebucht.

Es habe sich um eine Sicherheitslandung, nicht aber um eine Notlandung gehandelt, betonte ein Sprecher der Lufthansa. Nach der Untersuchung sollte der A 380 weiter fliegen und Frankfurt in der Nacht zum Mittwoch erreichen.

dpa/fw

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