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Irre „Geschäftsidee“ in Wien

Erst pieksen, dann...: Bordell lockt mit Puff-Gutscheinen zu Corona-Impfung

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Erotik (Symbolbild).

Wien – Der Funpalast, ein Sex- und Saunaclub in der österreichischen Hauptstadt Wien, sorgt derzeit mit einer irren Aktion für Schlagzeilen. Der Betreiber belohnt Personen, die sich im Haus gegen Corona impfen lassen, nämlich mit einem Puff-Gutschein.

Der erste Teil der sogenannten „Langen Nacht der Impfung“ fand am Montag (15. November) statt. Für 22. und 29. November sind weitere Aktionen dieser Art geplant. Insgesamt kamen am ersten Nachmittag/Abend laut einem Bericht der Bild-Zeitung zufolge rund 150 Impfwillige in den Club in der Richard-Strauss-Straße im Stadtteil Liesing. Showgirls organisierten dabei am Eingang die Datenerfassung der Impfwilligen.

Betreiber Peter Laskaris (50) zeigte sich hochzufrieden: „Es lief super! Auch viele ältere Pärchen kamen, Omas und Opas, die sich ihren dritten Stich holten. Etwa 20 Prozent holten sich die erste Impfung, hauptsächlich Ausländer.“ Die Impflinge seien mit dem Vakzin von Moderna geimpft worden, hieß es. Unter den Älteren waren vorrangig Personen, die sich bereits die Auffrischungsimpfung (Booster) verabreichen ließen.

Auch eine kleine Kuriosität über ein jüngeres Pärchen erzählte der Puff-Chef: „Sie sagte zu ihrem Partner: Wenn du dich nicht impfen lässt, verlasse ich dich!“ Die Freundin habe dann auch darauf bestanden, dass der geimpfte Partner auch den Bordell-Gutschein bekomme. Erhan (30) fand die Aktion super und sagte der Bild: „Ich finde super, dass im Funpalast geimpft wird, weil ich hätte mich ansonsten ehrlich gesagt nicht impfen lassen!“

Für den Pieks gab es übrigens einen Eintrittsgutschein für den Club inklusive Wellness und Sauna, der normalerweise 40 Euro kostet. Für weiteren „Spaß“ mit einer der Damen müssten die Gutschein-Besitzer dann jedoch selbst aufkommen....

mw