Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Ernsthaft?

Nach Auto-Unfall: Star-Magier will Schadensersatz, weil er Hellsichtigkeit verloren hat

Maurice Amdur als Einklinker, dazu ein Jaguar XKR-S Cabrio (Symbolbild)
+
Promi-Medium Maurice Amdur hat nach einem Auto-Unfall mit seinem Jaguar angeblich mit Spätfolgen zu kämpfen. (Symbolbild)

Erst Auto-Unfall, dann Karriereknick und Liebesfrust: Ein Promi-Hellseher verlangt deshalb 172.000 Euro Schadensersatz. Doch er hat wohl die Rechnung ohne die Richterin gemacht.

London – Es ist schon fünf Jahre her, aber Maurice Amdur hat angeblich noch immer darunter zu leiden: Der einstige „Promi-Guru“ hatte einen Auto-Unfall im Marble-Arch-Kreisverkehr in London. Seitdem geht es für ihn nur noch bergab: karrieretechnisch wie auch in der Liebe. Damals war der heute 56-Jährige gerade auf dem Heimweg in seinem Jaguar Cabrio, als ihm jemand unglücklicherweise von hinten ins Auto fuhr. Das angebliche Medium, das einst die „Reichen und Schönen“ beriet und sogar seine eigene Show namens „Maurice’s Psychic World“ beim Fernsehsender Sky hatte, hat seitdem angeblich nur noch Pech.

Denn Maurice Amdur behauptet, dass er durch den Zusammenstoß seine übernatürlichen Kräfte bzw. seine Hellsichtigkeit verloren habe, wie 24auto.de berichtet. Schließlich soll der angebliche „Promi-Guru“ nicht nur Kopf- und Wirbelsäulenverletzungen erlitten haben, sondern sich seitdem nicht mehr richtig konzentrieren können. Das habe seine Arbeit, seine Klienten zu „lesen“, massiv beeinträchtigt. Außerdem habe der Unfall dafür gesorgt, dass er impotent geworden sei und ihn deshalb schließlich seine damalige Freundin verlassen habe. Deshalb hat er von der Versicherung des Unfallverursachers einen saftigen Schadensersatz von 172.000 Euro gefordert. Doch die zuständige Richterin Elizabeth Backhouse hat jetzt seine Forderung zurückgewiesen und ihm schließlich noch die Prozesskosten aufgebrummt, die voraussichtlich bei über 115.000 (!) Euro liegen werden.*24auto.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

Kommentare