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Drama in sibirischem Nationalpark

Wilder Bär zerfleischt 16-jährigen Touristen

Nach der tödlichen Attacke jagten Mitarbeiter des Nationalparks den Bären und erschossen ihn
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Nach der tödlichen Attacke jagten Mitarbeiter des Nationalparks den Bären und erschossen ihn

Ein wilder Bär hat in einem russischen Nationalpark einen jungen Touristen getötet. Das Tier wurde wenig später von Parkmitarbeitern ausfindig gemacht und erschossen.

Am Montag (21. Juni) um 21.30 Uhr Ortszeit in Krasnojarsk erhielt die Leitung des Ergaki Nationalparks im russischen Sibirien eine Nachricht von einem Mitarbeiter eines der im Park gelegenen Zeltlager über einen Bärenangriff. Eine Such- und Rettungstruppe, bestehend aus Parkmitarbeitern, der Polizei und staatlichen Inspektoren bewegte sich unter der Leitung des Parkdirektors umgehend zum Unfallort. Dort konnte schließlich die Leiche eines verstorbenen 16-jährigen Touristen und ein weiteres durch den Bär verletzes Opfer aufgefunden werden, das geht aus einer Pressemitteilung des Egaki-Parks hervor.

Sofort leiteten die staatlichen Inspektoren die notwendigen Schritte ein, um den Bären aufzuspüren. „Das Biest“ war aggressiv und versuchte laut Angaben des Parks auch die Staatsinspektoren zu verfolgen und anzugreifen. Nach stundenlanger Jagd wurde der Bär vom Parkpersonal getötet.

Laut dem Direktor des Parks, Igor Gryazin, hat der Vorfall mehrere Gründe: Erstens können die Bären aufgrund der anhaltenden Kälte und einer großen Schneedecke nicht vollständig gefüttert werden, und zweitens waren die Touristen offenbar fernab der üblichen Parkrouten unterwegs.

nt

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