Beben-Katastrophe in Haiti: Alle Welt schickt Hilfe

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São Paulo - Nach dem verheerenden Erdbeben in Haiti nehmen die internationalen Hilfsteams ihre Arbeit im Katastrophengebiet auf. Noch ist das ganze Ausmaß der Schäden nicht absehbar.

 

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Haitianische Regierungsmitglieder befürchten bis zu 100.000 Todesopfer. Tausende Menschen werden noch unter den Trümmern in der Hauptstadt Port-au- Prince vermutet. Die Weltbank sagte 100 Millionen Dollar Soforthilfe zu. Viele Länder darunter die USA, Frankreich und südamerikanische Länder entsandten Bergungsteams und Hilfslieferungen.

US-Außenministerin Hillary Clinton bricht wegen des Erdbebens eine Auslandsreise ab und kehrt nach Washington zurück. Sie wolle bei der Koordinierung der US-Hilfe für das Katastrophengebiet helfen, sagte sie laut "Washington Post" in Honolulu auf Hawaii. Das Beben in Haiti nannte sie eine Katastrophe von "unvorstellbarem" Ausmaß und verglich es mit dem verheerenden Tsunami, der Weihnachten 2004 Asien heimgesucht hatte.

Hilfe für die Erdbebenopfer aus Hollywood:

Zahlreiche Schauspieler und Musiker haben ihre Unterstützung zugesagt. Hip-Hop-Star Wyclef Jean bat um sofortige Hilfe für die Opfer des Erdbebens in seinem Geburtsland Haiti. Unterstützt wird der 40-jährige Musiker von den Schauspielern Angelina Jolie und Brad Pitt. Auch die Schauspieler Lindsay Lohan, Jessica Alba und Ben Stiller appellierten an ihre Fans, über "Yéle Haiti" und andere Organisationen für die Opfer zu spenden.

dpa

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