Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Wetter

Erstmals seit vielen Jahren zu kalter April

Mecklenburg-Vorpommern
+
Wolken spiegeln sich im Wasser der Müritz-Elde-Wasserstraße im Naturschutzgebiet Lewitz.

So kalt war es im vierten Monat eines Jahres seit langem nicht mehr. Einer Bilanz des Deutschen Wetterdienstes zufolge könnte sich der April als kältester Monat der letzten 30 Jahre erweisen.

Offenbach (dpa) - In den vergangenen Jahren hat der April in Deutschland schon reichlich Frühlingswärme gebracht - das ist in diesem Jahr anders.

Auch wenn die vorläufige Bilanz des Deutschen Wetterdienstes (DWD) erste Ende der Woche ansteht, zeichnet sich schon jetzt ab, dass der Monat unter der Temperatur-Norm des langjährigen Mittels liegen dürfte und sich als kältester Aprilmonat der letzten 30 Jahre erweisen könnte.

Ganz anders war es noch in den vergangenen Jahren. So war der April 2018 mit einer Durchschnittstemperatur von 12,3 Grad der wärmste seit Beginn der Wetteraufzeichnungen in Deutschland. Auch die beiden letzten Jahre lagen mit Werten von 9,6 und 10,2 Grad deutlich über dem langjährigen Mittel. Für die international gültige Referenzperiode 1961 bis 1990 liegt der Durchschnittswert hingegen bei 7,4 Grad, in der wärmeren Vergleichsperiode 1991 bis 2020 bei neun Grad.

„Das ist natürlich kein Zeichen, die Klimaerwärmung in Frage zu stellen“, betonte DWD-Sprecher Andreas Friedrich. Kurzfristige Schwankungen wie nun ein deutlich kühlerer April gebe es immer wieder.

© dpa-infocom, dpa:210426-99-358243/3

Kommentare