Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Großeinsatz der Feuerwehren

Explosion am Flughafen in Linz: Neun Verletzte

Explosion in der Nähe des Linzer Flughafens
+
Bei einer Explosion in der Halle eines Müllentsorgungsbetriebes in der Nähe des Flughafens von Linz sind mehrere Menschen schwer verletzt worden.

Linz/Oberösterreich - Ein Großbrand beschäftigt derzeit mehrere Feuerwehren in Oberösterreich. Auf dem Flughafengelände in Linz ist es zu einer Explosion gekommen. Drei Personen wurden schwer verletzt.

Update, 12.45 Uhr: Bilder vom Einsatzort

Noch immer sind zahlreiche Feuerwehrler nach der Explosion einer Pressanlage in einer Halle eines Entsorgungsbetriebes auf dem Linzer Flughafengelände im Einsatz. Der Brand konnte inzwischen weitestgehend gelöscht werden, letzte Glutnester müssen jedoch noch abgelöscht werden. 

Die Ursache der Explosion ist weiterhin unklar.

Feuerwehr nach Explosion am Linzer Flughafen im Einsatz

Feuerwehr nach Explosion am Linzer Flughafen im Einsatz
Explosion in der Nähe des Linzer Flughafens © picture alliance/dpa
Feuerwehr nach Explosion am Linzer Flughafen im Einsatz
Explosion in der Nähe des Linzer Flughafens © picture alliance/dpa
Feuerwehr nach Explosion am Linzer Flughafen im Einsatz
Explosion in der Nähe des Linzer Flughafens © picture alliance/dpa
Feuerwehr nach Explosion am Linzer Flughafen im Einsatz
Explosion in der Nähe des Linzer Flughafens © picture alliance/dpa

Update, 10.33 Uhr: Zahl der Verletzten gestiegen

Nach der Explosion in einer Halle eines Entsorgungsbetriebes auf dem Linzer Flughafengelände kämpfen noch immer rund 250 Feuerwehrler gegen die Flammen. Inzwischen musste die Zahl der Verletzten laut Pressesprecher der Polizei nach oben korrigiert werden: Insgesamt wurden neun Menschen verletzt, drei davon schwer, so die Oberösterreichischen Nachrichten. 

Die Schwerverletzten wurden mit Brandverletzungen sowohl ins Wiener AKH und in eine Spezialklinik für Verbrennungsopfer nach München bzw. in ein Linzer Krankenhaus geflogen. Sechs Personen wurden mit leicht- bis mittelschweren Verletzungen in Linzer Krankenhäuser gebracht. 

Warum die Pressanlage des Entsorgungsbetriebes explodiert ist, ist derzeit noch unklar.  Polizeisprecher Sascha Baumgartner geht laut den Oberösterreichischen Nachrichten davon aus, dass der Einsatz "sicher noch mehrere Stunden" dauern werde.

Erstmeldung

Am Donnerstag (10. Oktober) ist es kurz nach 8 Uhr in einer Halle eines Entsorgungsbetriebes in Hörsching zu einer Explosion gekommen. Dies berichtet die Polizei Oberösterreich in einer aktuellen Pressemitteilung. 

Bei der Explosion wurden fünf Personen verletzt, zwei davon erlitten schwere Verletzungen. Die zwei Schwerverletzten wurden laut salzburg24.at mit Brandverletzungen ins Wiener AKH und in eine Klinik in München geflogen.

Derzeit befinden sich laut Polizei keine Personen mehr in der Halle, Kräfte von Rettung, Feuerwehr und Polizei sind im Einsatz.

"Wir schauen, dass wir zumindest eine Halle retten können. Zwei Hallen sind aber bereits völlig zerstört", sagte der Einsatzleiter der Freiwilligen Feuerwehr Hörsching, Andreas Platzer gegenüber den Öberösterreichischen Nachrichten

Laut dem Bericht sind derzeit 18 Feuerwehren mit 250 Leuten im Einsatz. Es gelte die Alarmstufe drei, die höchstmögliche im Bundesland. Der Flugverkehr war am Donnerstagvormittag nicht durch den Brand beeinträchtigt. Der Wind wehe günstig und treibe die Rauchsäule vom Vorfeld weg.

mh/Landespolizeidirektion Oberösterreich

Kommentare