Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Explosion: Wohnhaus in Lüttich eingestürzt

+

Brüssel - Im ostbelgischen Lüttich ist nach einer Explosion ein fünfstöckiges Wohnhaus eingestürzt. Zwei Personen wurden dabei von den Trümmern verschüttet. **Video**

Zwei Menschen seien verschüttet und lebensgefährlich verletzt worden. Etwa 20 weitere Personen seien ebenfalls verletzt worden, berichtete die Nachrichtenagentur Belga. Die Fassade des Gebäudes sei zusammengebrochen, als die Rettungskräfte gerade versucht hätten, zwei Verschüttete zu bergen. Ihr Schicksal war zunächst unklar, ebenso wie die Zahl etwaiger weiterer Verschütteter. Feuerwehr, Polizei sowie der Bürgermeister von Lüttich, Willy Demeyer, waren am Ort. Nach Angaben von Demeyer sind etwa zwölf Bewohner in dem Gebäude angemeldet. “Die Lage ist sehr schlimm“, zitierte die Internetseite der Zeitung “Le Soir“ den Leiter der Rettungskräfte, Christophe Greatti. Im Inneren des Gebäudes seien Rufe gehört worden. “Wahrscheinlich haben wir nicht jeden herausholen können.“

Link zum Video

Die Explosion ereignete sich in der Nacht zum Mittwoch gegen 1.45 Uhr im Zentrum von Lüttich. “Höchstwahrscheinlich“ sei es eine Gasexplosion gewesen, berichtete Belga. Mehrere umliegende Gebäude wurden beschädigt. Die Druckwellen waren in einem Umkreis von mehreren hundert Metern zu spüren. Die Fensterscheiben zahlreicher Autos und Gebäude zerbarsten, darunter die des Rathauses. Die Umgebung der Unglücksstelle war mit einer Staubschicht bedeckt. Etwa 50 Menschen mussten am Mittwochmorgen ihre Wohnungen verlassen. Sie wurden in einer alten Kirche untergebracht. Ein Krisenzentrum wurde eingerichtet.

dpa

Kommentare