Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Falscher Terror-Alarm in Genf:

Frau löst Bombenalarm aus, damit ihr Mann nicht abfliegt

Genf - Weil sie ihren Ehemann am Abflug hindern wollte, hat eine Frau Bombenalarm am Genfer Flughafen ausgelöst. Die Kontrollen an dem Airport seien deshalb am Mittwoch verschärft worden, teilten die Schweizer Behörden mit.

Die Polizei sei mit einem Großaufgebot vor Ort gewesen - bis sich herausstellte, dass es sich um einen Fehlalarm handelte.

Die im französischen Annecy lebende Frau rief nach Angaben der Genfer Staatsanwaltschaft am Dienstagabend beim Flughafen-Zoll an. Sie sagte, dass eine Person mit einer Bombe am Mittwoch im Flughafen sein werde. Am Mittwochmorgen wurden deshalb die Reisenden kontrolliert, bevor sie das Flughafengebäude überhaupt betraten.

Die Ermittler konnten über die Telefonnummer relativ schnell den Anschluss im nahen Annecy ausfindig machen. Französische Ermittler fuhren sofort hin und fanden die Frau. Sie sagte aus, sie habe ihren Ehemann am Abflug hindern wollen. Gegen die Anruferin wurden Ermittlungen sowohl in Frankreich als auch in der Schweiz eingeleitet.

"Im aktuellen Umfeld nehmen wir sämtliche Informationen sehr ernst", sagte ein Schweizer Polizeisprecher zu den verstärkten Kontrollmaßnahmen. Die Lage sei allerdings nicht derart schwerwiegend gewesen, dass man den Flughafen hätte schließen müssen.

AFP

Rubriklistenbild: © picture alliance / dpa