Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Fehlstart: Raumtransporter "Dragon" hebt nicht ab

+
Die Dragon-Kapsel am Weltraumbahnhof Cape Canaveral.

Washington - Der erhoffte Start des ersten privaten Raumtransporters der Geschichte blieb am Samstag zunächst aus. Trotz des “Lift Off“-Signals hob die unbemannte “Dragon“-Kapsel nicht ab.

Sie sollte um 04.55 Uhr Ortszeit (10.55 Uhr MESZ) vom Weltraumbahnhof Cape Canaveral im US-Staat Florida abfliegen. Sowohl der Träger, eine Falcon-9-Rakete, als auch “Dragon“ wurden vom kalifornischen Unternehmen SpaceX entwickelt.

Nach ersten Informationen der US-Weltraumbehörde Nasa war der Druck in einem der Triebwerke zu hoch. Die Ingenieure werteten weitere Daten zunächst noch aus. Am kommenden Dienstag soll es einen nächsten Startversuch geben - sofern das Wetter mitspielt.

Bei ihrem Flug sollte “Dragon“ über 500 Kilo Ladung zur Internationalen Weltraumstation ISS bringen, vor allem Lebensmittel. Auf dem Heimweg sollte sie Abfälle von dort mit auf die Erde bringen. Die Nasa will “Dragon“ künftig für Weltraumflüge zur ISS mieten.

Ursprünglich war der erste Testflug der Kapsel für vergangenen November geplant, er musste aber auch wegen technischer Probleme mehrfach verschoben werden.

Das Unternehmen SpaceX des Multimillionärs Elon Musk will “Dragon“ so weiterentwicklen, dass damit bis Mitte 2015 Menschen ins All befördert werden können.

dpa

Kommentare