Unsere Erde aus dem All betrachtet

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Die Inselkette Hawaii im Pazifischen Ozean besteht aus 137 Inseln, von denen die wenigsten bewohnt sind. Die meisten Inseln sind vulkanischen Ursprungs. Durch die Zusammenstellung verschiedener Satellitenaufnahmen erscheint die Inselkette auf der Aufnahme dreidimensional.
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Die Fotos wurden aus 700 Kilometern Höhe aufgenommen und sollen zeigen, wo der Mensch seinen Fingerabdruck auf der Erde hinterlassen hat und welche Orte noch unberührt sind. Seit 1999 gehört auch die Museumsinsel in Berlin als weltweit einzigartiges bauliches Ensemble zum Weltkulturerbe.
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An der Pazifikküsten im Norden Perus befindet sich Chan Chan, die Hauptstadt des ehemaligen Chimú-Königreichs. Die Stadt wurde um 1300 komplett aus Lehm errichtet und war rund 200 Jahre später die größte Siedlung auf dem südamerikanischen Kontinent. 
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Der Everglades-Nationalpark reicht bis an die äußerste Südspitze der Florida-Halbinsel und beherbergt rund 350 verschiedene Vogelarten sowie zahlreiche Süß- und Salzwasserfische. Auf Grund zunehmender Umweltverschmutzung und zerstörerischer Hurrikans wurden die Everglades auf die rote Liste des gefährdeten Welterbes aufgenommen.
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Die Pyramiden von Gizeh sind das einzige noch erhaltene der sieben Weltwunder der Antike und gehören zu den ältesten Bauwerken der Menschheit.
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Der Ilulissat-Eisfjord an der grönländischen Westküste wurde im Jahr 2004 zum Weltnaturerbe erklärt. Er erstreckt sich über 40 Kilometer Länge und ist sieben Kilometer breit. Durch den angeschlossenen Gletscher Sermeq Kujalleq werden ständig Eis und Eisberge durch den Fjord gespült.
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Anlässlich des internationalen Jahres der Astronomie stellten die Unesco und das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt in Paris spektakuläre Satellitenbilder von Welterbestätten im XXL-Format aus. Dieses Bild zeigt die arktische Landschaft Laponia im schwedischen Lappland. Die Gegend ist weitgehend vom Menschen unberührt und von Wälder, großen Flüssen und zahllosen Seen durchzogen.
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Das Mount-Kenya-Massiv ist mit seinen 5199 Metern nach dem Kilimandscharo der zweithöchste Berg Afrikas. Der erloschene Vulkan wird von einem rund 700 Quadratkilometer großen Nationalpark umgeben und liegt etwa 140 Kilometer nordöstlich der kenianischen Hauptstadt Nairobi.

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