An zwei Schulen in Österreich

Schüler schicken sich per Whatsapp Kinderporno zu

Freistadt -  Laut Medienberichten haben 50 Schüler an zwei österreichischen Schulen in einer WhatsApp-Gruppe einen Kinderporno verbreitet und geteilt. Nun wurden die Hintergründe bekannt.

Wie die Kronenzeitung berichtet, habe ein Mädchen eine Sozialarbeiterin auf den Vorfall aufmerksam gemacht. Diese wiederum schaltete die Polizei ein. Die Ermittlungen dauerten insgesamt neun Monate, das Ergebnis schockiere Eltern und Lehrer der betroffenen Schule im oberösterreichischen Freistadt.

Insgesamt 50 Kinder und Jugendliche im Alter von zehn bis 15 Jahren hätten an zwei Schulen das Video verbreitet. Wie die Ermittler der Zeitung mitteilten, habe ursprünglich eine 14-Jährige das Video aus Deutschland erhalten. Sie habe dann für die weitere Verbreitung per WhatsApp gesorgt.

Rubriklistenbild: © dpa

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