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Medienbericht: Vermisste Tramperin Sophia (28) tot an Tankstelle gefunden 

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Gaddafi: Keine systematischen Vergewaltigungen

Genf - Das Regime von Muammar al Gaddafi hat Vorwürfe zurückgewiesen, die libyschen Soldaten hätten Verbrechen gegen die Menschlichkeit und Kriegsverbrechen begangen.

Der libysche Diplomat Mustafa Schaban erklärte am Donnerstag, die Regierung in Tripolis sei “das Opfer weitverbreiteter Aggression“. Die Medien, die Opposition sowie afrikanische und ausländische Söldner seien für Menschenrechtsverstöße und sogar “Fälle von Kannibalismus“ verantwortlich, sagte der Diplomat dem UN-Menschenrechtsrat.

Luftangriff auf Gaddafi: Bilder des zerstörten Hauses

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Gaddafis Regierung werde entsprechende Beweise vorlegen. Der Internationale Strafgerichtshof in Den Haag erklärte am Mittwoch, er prüfe, ob Gaddafi Potenzmittel an Soldaten ausgegeben habe, um sie zu Vergewaltigungen zu ermutigen.

dapd

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