Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Geröll- und Schlammmassen verwüsten Ortschaft

Schwere Unwetter in Norditalien – Tornado fegt über Gardasee hinweg

Teils heftige Unwetter zogen am Donnerstag (8. September) über Norditalien hinweg. Über dem Gardasee bildete sich sogar ein Tornado.

Gardasee – Noch im Frühjahr und Sommer kämpfte Italien gegen starke Hitze und eine enorme Dürrewelle, auch jetzt reißen in dem Mittelmeerland die Wetterextreme nicht ab. Zuletzt mehrten sich vor allem in den nördlichen Regionen des Landes die Niederschläge und Unwetter.

Tornado am Gardasee

Am Donnerstag (8. September) fegte sogar ein Tornado über den Gardasee hinweg. Auf zahlreichen Amateurvideos ist zu sehen, wie sich langsam ein Wirbelsturm über dem bei Touristen beliebten See bildet und nach einigen Minuten wieder verschwindet. Ersten Erkenntnissen zufolge gab es offenbar keine Schäden an Schiffen. Auch verletzte Personen wurden vorerst nicht gemeldet.

Vor der Hafenstadt Civitavecchia – nordwestlich der Hauptstadt Rom – konnten Menschen ebenfalls einen Tornado beobachten. Die Region Lombardei wurde in der Nacht von Mittwoch (7. September) auf Donnerstag (8. September) von teils heftigen Unwettern heimgesucht.

Starke Unwetter auch am Comer See

Am Comer See kam es beispielsweise zu starken Regenfällen und Hagelschauern. Die örtliche Feuerwehr musste eigenen Angaben zufolge zu über 50 Einsätzen ausrücken. Unter anderem mussten die Einsatzkräfte auch mehrere Autofahrer retten, die mit Fahrzeugen in vollgelaufenen Unterführungen gestrandet sind, wie die Feuerwehr auf dem Kurznachrichtendienst Twitter berichtet.

Die Ortschaft Blevio am Comer See wurde von großen Wasser und Geröllmassen teilweise verwüstet. Der durch die Straßen gespülte Schlamm drang unter anderem in Keller und Wohnräume ein. Über den bei den Unwettern entstandenen Sachschaden liegen zum aktuellen Zeitpunkt noch keine konkreten Informationen vor.

aic mit Material der dpa

Rubriklistenbild: © Screenshot Twitter @JoeranSteinsiek

Kommentare