+++ Eilmeldung +++

News-Ticker

Türkei-Wahl 2018: Erdogan erklärt sich zum Sieger – Massive Manipulationsvorwürfe – So wählten die Deutsch-Türken

Türkei-Wahl 2018: Erdogan erklärt sich zum Sieger – Massive Manipulationsvorwürfe – So wählten die Deutsch-Türken

"Keine Angst zu sterben"

19-Jähriger mit Kalaschnikow in US-Grundschule

+
Einsatzkräfte von Polizei und Feuerwehr haben das Gelände um die Grundschule weiträumig abgesperrt

Atlanta - Ein 19-Jähriger ist mit mehreren Waffen - darunter eine Kalaschnikow - in eine Grundschule im US-Bundesstaat Georgia eingedrungen und hat dort mehrere Schüsse abgegeben.

Schockmoment an einer Grundschule im US-Bundesstaat Georgia: Auf dem Schulgelände in einem Vorort von Atlanta wurden am Dienstag mehrere Schüsse abgegeben. Nach Angaben der Polizei wurde aber niemand verletzt.

Vor der Schule versammelten sich Hunderte besorgte Eltern.

Der Nachrichtensender CNN berichtete, bei dem Verdächtigen handele es sich um einen 19-Jährigen. Der junge Mann habe sich in der Schule verbarrikadiert und etwa sechs Schüsse auf Polizeibeamte abgegeben. Als er das Gebäude betrat soll er zu einer Mitarbeiterin gesagt haben, er habe "keine Angst zu sterben". Der Schütze habe mehrere Waffen bei sich gehabt, darunter eine Kalaschnikow. Die Hintergründe der Tat waren zunächst unklar.

Auf Fernsehbildern war zu sehen, wie die Grundschule evakuiert wurde. Kinder und Lehrer versammelten sich auf dem Parkplatz eines nahegelegenen Supermarktes.

Der Täter sei in Polizeigewahrsam genommen worden, teilte der zuständige Polizeipräsident mit. Er ließ sich widerstandslos überwältigen. Vor der Schule versammelten sich Hunderte besorgte Eltern.

In den USA sorgen immer wieder Schießereien an Schulen für Entsetzen. Im Dezember 2012 wurden 20 Kinder getötet, als ein Schütze an einer Grundschule in Newtown im Bundesstaat Connecticut das Feuer eröffnete.

AFP/dpa

Zurück zur Übersicht: Welt-News

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare

Ab dem 25.5.2018 gilt die Datenschutzgrundverordnung. Dazu haben wir unser Kommentarsystem geändert. Um kommentieren zu können, müssen Sie sich bei unserem Dienstleister DISQUS anmelden. Sollten Sie zuvor bereits ein Profil bei DISQUS angelegt haben, können Sie dieses weiter verwenden. Nutzer, die sich über den alten Portal-Login angemeldet haben, müssen sich bitte einmalig direkt bei DISQUS neu anmelden.

Live: Top-Artikel unserer Leser