Gewaltverbrechen erschüttert USA

Weil seine Oma hupte, musste Acen (3) sterben

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Little Rock (Bundesstaat Arkansas) - Am Samstag ereignete sich ein Gewaltverbrechen auf der Straße, das nun aufgeklärt sein könnte.

Der dreijährige Acen war zusammen mit seiner Großmutter, Kim King-Macon, und seinem kleinen Bruder auf einer vorweihnachtlichen Shoppingtour im Auto unterwegs. 

Laut US-Medienberichten hielt King-Macon an einem Stopp-Zeichen, was einem Fahrer hinter ihr aufbrachte. Er hupte und beschwerte sich, dass die Dame schneller fahren solle. Dieses Verhalten ließ sich Acens Großmutter nicht gefallen und hupte zurück.

Was sie nicht ahnen konnte: Das war der Fehler, der letztlich ihrem Enkel das Leben kosten sollte.

Auf dem Parkplatz bemerkt sie seine Verletzungen

Der aggressive Fahrer stieg daraufhin aus seinem Chevrolet Impala und feuerte - zunächst unbemerkt von King-Macon - auf den Rücksitz ihres Wagens. Sie fuhr weiter zu einem nahegelegenen Einkaufsmarkt. Erst dort auf dem Parkplatz entdeckte sie die schweren Verletzungen ihres Enkelkindes. 

Eine Kugel hatte Acen in den Nacken getroffen. Zwar wurde der Junge noch in das Kinderkrankenhaus gebracht, doch dort verstarb er wenig später.

Tatverdächtiger (33) festgenommen

Die Stadt Little Rock und das FBI schrieben daraufhin eine Belohnung von 20.000 US-Dollar für Hinweise auf den Täter aus. Wie Medien nun übereinstimmend berichten, konnte ein dringend Tatverdächtiger verhaftet werden: Der 33-jährige Gary H.

mg

Rubriklistenbild: © Screenshot Twitter/Kark 4 News

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