Nach brutaler Gruppenvergewaltigung in Rimini

Mutmaßlicher Haupttäter soll unter ansteckender Krankheit leiden

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Ein 20-jähriger Kongolese gilt als Haupttäter bei der Vergewaltigung am Strand von Rimini.
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Rimini - Für ein polnisches Pärchen wurde der Urlaub an der Adria in einer Tragödie. Der Mann wurde zusammengeschlagen, seine Freundin (26) von vier Männern mehrfach brutal vergewaltigt.

Diese fürchterliche Tat vom 26. August schockierte die Welt. Die Polizei verdächtigt zwei Marokkaner (15 und 16), einen 17-jährigen Nigerianer sowie einen 20-jährigen Kongolesen, die Tat begangen zu haben. Der 20-Jährige gilt als Haupttäter. Über ihn wird nun ein weiteres, erschreckendes Detail bekannt. Wie das italienische Nachrichtenportal Il Messaggero berichtet, soll der Mann an Tuberkulose leiden. Man habe ihn im Gefängnis positiv auf die Krankheit getestet. Tuberkulose zählt neben Aids/HIV und Malaria zu den weltweit am häufigsten Infektionskrankheiten. Sie wird durch Tröpfcheninfektion übertragen.

Die Polizei hatte den mutmaßlichen Haupttäter kurz nach der Tat am Bahnhof in Rimini festgenommen. Im Nachhinein waren erschreckende Details zu der Vergewaltigung und der Misshandlung des polnischen Paars bekannt geworden. Zudem sollen die vier Männer auch eine peruanische Prostituierte überfallen und missbraucht haben.

dpa/mw

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