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Hausbewohner erschießt mutmaßlichen Einbrecher in Hamburg

Ob der Hausbewohner aus Notwehr handelte, ist unklar. Foto: Daniel Bockwoldt
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Ob der Hausbewohner aus Notwehr handelte, ist unklar. Foto: Daniel Bockwoldt

Ein Mann versucht offenbar, in ein Haus in Hamburg einzubrechen. Der Bewohner greift zur Waffe - das Ganze endet tödlich.

Hamburg (dpa) - Ein Hausbewohner hat in Hamburg einen mutmaßlichen Einbrecher erschossen. Man habe die Leiche des Mannes rund 200 Meter von dem Haus entfernt nahe einer Straßenkreuzung gefunden, sagte ein Sprecher der Polizei am Morgen.

Zu den genauen Umständen der Tat, die in der Nacht im Stadtteil Jenfeld geschah, könne man zunächst keine Angaben machen. In der Nacht hätten Spurensicherung und weitere Einsatzkräfte den Tatort untersucht.

Ein ähnlicher Fall hatte sich erst vor rund zwei Wochen in Hannover ereignet. Dort feuerte ein 40 Jahre alter Werkstattbesitzer auf einen mutmaßlichen Einbrecher, der versucht haben soll, sich mit zwei Komplizen Zutritt zu verschaffen. Einer der drei Männer soll nach Angaben der Polizei bewaffnet gewesen sein. Der 18-Jährige erlag wenig später im Krankenhaus seinen Verletzungen.

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