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Hauseinsturz in Lüttich: Zwölfte Leiche geborgen

Lüttich - Nach dem Einsturz eines Wohnhauses in der ostbelgischen Stadt Lüttich ist die Zahl der Toten weiter gestiegen. Am Freitag entdeckten Helfer eine zwölfte Leiche.

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Wie die belgische Nachrichtenagentur Belga berichtete, konnte sie zunächst nicht identifiziert werden. Bereits in der Nacht wurden die Leichen einer jungen Frau und eines jungen Manns geborgen. Zuvor hatten die Helfer neun Tote gefunden. In der Nacht zum Mittwoch war der fünfstöckige Altbau im Herzen der Stadt von einer Explosion erschüttert worden und wenig später zusammengestürzt. Nach Angaben eines Feuerwehrsprechers wurden 20 Menschen verletzt, drei von ihnen schwer. Zwischenzeitlich war auch von 21 Verletzten die Rede gewesen.

Lüttich: Bilder von den Rettungsarbeiten

Bei dem Hauseinsturz sind elf Menschen ums Leben gekommen. © dpa
Bei dem Hauseinsturz sind elf Menschen ums Leben gekommen. © dpa
Bei dem Hauseinsturz sind elf Menschen ums Leben gekommen. © dpa
Bei dem Hauseinsturz sind elf Menschen ums Leben gekommen. © dpa
Bei dem Hauseinsturz sind elf Menschen ums Leben gekommen. © dpa
Bei dem Hauseinsturz sind elf Menschen ums Leben gekommen. © dpa
Bei dem Hauseinsturz sind elf Menschen ums Leben gekommen. © dpa
Bei dem Hauseinsturz sind elf Menschen ums Leben gekommen. © dpa
Bei dem Hauseinsturz sind elf Menschen ums Leben gekommen. © dpa
Bei dem Hauseinsturz sind elf Menschen ums Leben gekommen. © dpa
Bei dem Hauseinsturz sind elf Menschen ums Leben gekommen. © dpa

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Die Zahl der Vermissten blieb weiter unklar - ebenso die Unglücksursache. Lüttichs Bürgermeister Willy Demeyer sagte, in einer der Wohnungen des Mehrfamilienhauses sei es zu einer Explosion gekommen. Er wies erneut darauf hin, dass es in dem Gebäude schon Tage vor der Explosion nach Gas gerochen habe. Die Feuerwehr habe das Haus deswegen mehrfach untersucht, es sei aber alles in Ordnung gewesen. Die Ermittler hielten nach früheren Angaben auch ein Fremdverschulden für möglich.

Fünf der Toten konnten inzwischen identifiziert werden. Mehrere Familien warteten immer noch darauf, mehr Klarheit über die Opfer zu erhalten. Die Regionalregierung der Wallonie sicherte den Bewohnern des Viertels, die obdachlos wurden oder vorübergehend nicht in ihre beschädigten Wohnungen in der Nähe des Katastrophenortes zurückkehren können, Hilfe zu.

dpa

Rubriklistenbild: © dpa

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