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Affären

Hillary Clinton: Verheiratet zu bleiben war „unfassbar hart“

Hillary und Chelsea Clinton
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Die frühere US-Außenministerin Hillary Clinton hat in einem gemeinsamen Interview mit ihrer Tochter Chelsea über mutige Entscheidungen gesprochen.

Seine Affäre mit der Praktikantin Monica Lewinsky hätte den früheren US-Präsidenten Clinton beinahe das Amt gekostet. Seine Frau blieb an seiner Seite. Einfach war diese Entscheidung wohl nicht.

Berlin - Die frühere US-Außenministerin Hillary Clinton hat in einem gemeinsamen Interview mit ihrer Tochter Chelsea über mutige Entscheidungen gesprochen. „Persönlich muss ich sagen, dass das Mutigste war, dass ich in meiner Ehe geblieben bin“, sagte Clinton (74) dem Magazin „Bunte“ (Donnerstag).

„Das war eine echte Herausforderung und unfassbar hart. Aber es war die richtige Entscheidung für mich und ich bereue nichts“, so Clinton über ihre Beziehung mit dem früheren US-Präsidenten Bill Clinton, mit dem sie seit 1975 verheiratet ist.

Eine außereheliche Beziehung mit der damaligen Praktikantin Monica Lewinsky, die der Präsident zu verheimlichen versuchte, hatte 1998 zu einem Amtsenthebungsverfahren wegen Verdachts des Meineids und der Behinderung der Justiz geführt. Das Verfahren scheiterte, Clinton blieb bis 2001 im Amt.

Ihre mutigste Entscheidung auf beruflicher Ebene sei ihre eigene Präsidentschaftskandidatur gewesen, berichtete Clinton weiter. „Es war ebenfalls unglaublich hart, aber im Nachhinein eine wundervolle Erfahrung. Ich bin sehr dankbar, dass ich die Möglichkeit dazu hatte.“

Chelsea Clinton (42) nannte als das Mutigste, ihr eigenes Leben zu leben - „egal wie viel Gegenwind ich von der Öffentlichkeit bekommen habe“. Chelsea ist das einzige Kind von Bill und Hillary Clinton. dpa

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