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Inspiriert von Krimiserie „Dexter“

Bestialischer Mord - Mann zerhackt Freundin in 35 Stücke: „Einer der schockierendsten Fälle“

In Indien hat die Polizei einen Mann festgenommen, der mutmaßlich seine Partnerin erwürgt und ihre Leiche in 35 Stücke zerhackt haben soll.

Die Leichenteile habe der Mann (28) dann über zwei Wochen lang in einem Wald in der Hauptstadt Neu Delhi vergraben - jeweils mitten in der Nacht, um keinen Verdacht zu erwecken, berichtete die indische Nachrichtenagentur IANS am Montag unter der Berufung auf die Polizei. Am Wochenende konnte sie den mutmaßlichen Täter demnach festnehmen und mit ihm im Wald Leichenteile einsammeln.

Der gelernte Koch soll den Polizeiangaben zufolge seine Partnerin (26), die er über eine Dating-App kennenlernte und mit der er zusammenlebte, nach einem Streit ums Heiraten getötet haben. Die Stücke ihrer Leiche soll er dann zeitweise in einem neu gekauften Kühlschrank aufbewahrt haben, bis er sie eben wegbrachte. Zu der Tat sei er demnach auch von der US-amerikanischen Krimiserie „Dexter“ inspiriert worden.

Vater meldete Tochter als vermisst

Der Fall kam erst jetzt ans Licht, nachdem der Vater des Opfers vergangene Woche bei der Polizei eine Vermisstenanzeige aufgegeben hatte. Der Vater habe den Kontakt zu seiner Tochter laut Polizei vor längerer Zeit abgebrochen, da er mit ihrer Beziehung zum mutmaßlichen Täter und deren Zusammenleben nicht einverstanden war. Offenbar traute er dem Mann seiner Tochter nicht - und das wohl zurecht.

Der Vater habe von einer ihrer Freundinnen erfahren, dass sie länger nicht mehr erreichbar gewesen sei. Aufnahmen von Überwachungskameras hätten die Polizei schließlich zu dem Mann geführt.

Swati Maliwal (38), Chefin der Frauenrechtsorganisation „Delhi-Kommission für Frauen“: „Das ist einer der schockierendsten Fälle, die ich während meiner Amtszeit gesehen habe – und ich bin überrascht über die Unerschrockenheit dieses Mannes. Er hat sie in 35 Teile zerhackt und die Körperteile täglich an verschiedenen Orten entsorgt. Er sollte hart bestraft werden.“

mz/dpa

Rubriklistenbild: © Fernando Gutierrez-Juarez/dpa/Symbolbild

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