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Türkei-Wahl 2018: Erdogan erklärt sich zum Sieger – Massive Manipulationsvorwürfe – So wählten die Deutsch-Türken

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Indien: 200 Tote bei Überschwemmungen

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Einwohner von Andhra Pradesh ziehen mit ihren Habseligkeiten in eine höhergelegene Region.

Neu Delhi - Schwere Regenfälle und Überschwemmungen haben in Südindien fast 200 Menschen das Leben gekostet und Hunderttausende in die Flucht getrieben.

Wie indische Medien am Sonntag unter Berufung auf die Behörden berichteten, starben allein im Bundesstaat Karnataka seit Freitag mindestens 156 Menschen. In den angrenzenden Bundesstaaten Andhra Pradesh und Maharashtra seien mindestens 43 Menschen ums Leben gekommen.

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Seit Donnerstag hatten in der Region heftige Niederschläge Flüsse und Seen über die Ufer treten lassen. Hunderte Dörfer sowie riesige Ackerflächen wurden verwüstet. Wie die Nachrichtenagentur IANS am Sonntag berichtete, sind noch immer tausende Menschen von den Wassermassen eingeschlossen. Rettungskräfte und Armee setzten Boote und Hubschrauber ein, um die Menschen mit Lebensmitteln und Trinkwasser zu versorgen. Den Angaben zufolge wurden in Schulen und Tempeln der betroffenen Distrikte Auffanglager für 400 000 Flüchtlinge errichtet.

Insgesamt sind mehr als drei Millionen Menschen von den Fluten betroffen. Meteorologen sagten auch für die nächsten Tage Regenfälle voraus. Der Monsun in Südasien dauert normalerweise von Juni bis Ende September. In der diesjährigen Regenzeit kosteten Überschwemmungen und heftige Regenfälle allein in Indien mehr als 1400 Menschen das Leben. Im vergangenen Jahr starben fast 3000 Menschen.

dpa

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