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Schreckliche Szenen in Innsbruck

Mann soll Frau vergewaltigt haben und dann von Balkon neun Meter in die Tiefe gesprungen sein

In den frühen Morgenstunden spielten sich in Innsbruck offenbar schreckliche und unglaubliche Szenen ab.

Die Meldung im Wortlaut:

Innsbruck - Am 2. November gegen 1 Uhr kam es in einer Wohnung in Innsbruck zwischen einem 27-jährigen Mann und einer 27-jährigen Frau zu einer vorerst verbalen Auseinandersetzung im Zuge derer der Mann die Frau gefährlich bedrohte. Als der 27-Jährige schließlich in der Küche ein Messer holen wollte, sei die Frau aus der Wohnung geflüchtet. Der Mann habe sie jedoch vor dem Haus einholen und gewaltsam wieder zurück in die Wohnung bringen können. Dort attackierte der Beschuldigte die Frau und habe sich schließlich sexuell an ihr vergangen.

Durch das Anspringen eines Wasserboilers sei der offenbar durch Suchtmittel und Alkohol beeinträchtigte 27-Jährige erschrocken und auf den zur Wohnung gehörigen Balkon geflüchtet. Die Frau versperrte daraufhin die Balkontüre hinter dem Mann und verständigte die Polizei. In weiterer Folge habe sie festgestellt, dass der 27-Jährige ca. 9 Meter vom Balkon in die Tiefe in den Innenhof gesprungen sei. Der Mann wurde in die Klinik Innsbruck eingeliefert und notoperiert. Nach derzeitigen Erkenntnissen befindet sich der Mann außer Lebensgefahr. Weitere Erhebungen sind im Gange.

Pressemeldung Landespolizeidirektion Tirol

Rubriklistenbild: © Bodo Marks/dpa