Traurige Gewissheit: Angler im Irrsee gestorben

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Zell am Moos - Knapp 100 Einsatzkräfte suchten bis in die Nacht nach dem vermissten Angler, dessen Boot gekentert war. Am Dienstagmorgen konnte nur noch seine Leiche geborgen werden. **Update**

Bis in die Nacht ging die Suche nach dem vermissten Angler aus Bad Füssing. Am Montagmittag war er zusammen mit einem Mann aus Pocking auf dem Irrsee mit dem Boot gekentert. Der Pockinger konnte gerettet werden - vom Angler aus Bad Füssing fehlte jede Spur. Circa 100 Einsatzleute suchten das Gebiet rund um die Unglücksstelle mit Tauchern und Booten ab.

Gegen 23 Uhr fand man dann die Leiche des Mannes in 23 Meter Tiefe. Am Dienstagvormittag konnte sie dann geborgen werden. Bei einer Wassertemperatur von zwei bis fünf Grad kam jede Hilfe zu spät.

Erstmeldung

Zwei Männer aus Bad Füssing waren zum Fischen an den Irrsee gekommen. Aus bisher nicht geklärter Ursache kenterte das Boot. Mit starker Unterkühlung wurde einer der Männer von einem anderen Fischerboot gerettet. Er wurde mit dem Hubschrauber C6 ins Landeskrankenhaus Salzburg gebracht.

Vom zweiten Angler fehlt bislang jede Spur. Rund 100 Einsatzkräfte aus der gesamten Region und die Wasserrettung aus Salzburg mit ihren Taucher sowie die Flugmaschine "Libelle" sind im Einsatz um den vermissten zu finden.

Vermisstensuche am Irrsee - 100 Mann im Einsatz

Quelle: Aktivnews

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