Italienischer Fotograf getötet

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Rothemden in Bangkok haben aufgegeben.

Rom - Die Auseinandersetzungen in Bangkok haben ihren vorläufigen Höhepunkt erreicht. Zahlreiche Menschen, auch ein italienischer Pressefotograf, sind getötet worden.

Ein italienischer Pressefotograf ist bei den schweren Auseinandersetzungen zwischen Militär und Oppositionellen in Bangkok getötet worden. Das bestätigte am Mittwoch die italienische Botschaft in Bangkok, wie das römische Außenministerium mitteilte. Der 45-jährige Fotograf Fabio Polenghi sei am Mittwochmorgen von Kugeln im Herzen und im Unterleib getroffen worden, heißt es unter Berufung auf Medienkreise. Polenghi soll im Auftrag mehrerer Magazine dort gearbeitet und im Einsatz Schutzweste und Helm getragen haben.

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Eine Freundin habe ihn auf TV-Bildern des Senders Pbs erkannt, als der aus Mailand stammende Fotograf von Kollegen betreut und dann schwer verletzt ins Polizeikrankenhaus gebracht worden sei. Er soll bei der Ankunft bereits tot gewesen sein. Der Fotograf sei im Viertel Saladeng etwa einen Kilometer vom Zentrum des Lagers der Rothemden entfernt getroffen worden. Das römische Außenministerium teilte mit, Italiens Botschaft in der thailändischen Hauptstadt prüfe dies noch.

dpa

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