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Feiern hinter Absperrzäunen in Salzburg

Keine Wiesn, kein Rosenheimer Herbstfest - aber der Rupertikirtag findet statt

Rupertikirtag 2021
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Der Rupertikirtag 2021 wird stattfinden, ob sich die Regeln bis zum 22. September noch einmal ändern, zum Beispiel 2-G statt 3-G, wissen auch die Verantwortlichen nicht.

Das Oktoberfest 2021 fällt aus, das Herbstfest in Rosenheim oder der Kirchtag in Freilassing ebenso, nur der Rupertikirtag in Salzburg rund um den Dom aus Anlass des Landespatrons, dem Heiligen Rupert, findet nach einem Jahr Pause wieder statt, trotz rasant steigender Infektionszahlen, besonders in der Stadt.

Salzburg - Karussell, Schießbunden und Handwerksstände verstecken sich allerdings hinter hohen Absperrgittern, dazu gibt es eine Registrierung und eine 3-G-Nachweispflicht für alle Besucher, aber keine Ausweiskontrolle, ob der 3-G-Nachweis und der Vorzeigende auch übereinstimmen. „Wir setzen auf die Eigenverantwortung“, so Sandra Woglar-Meyer, Geschäftsführerin vom Altstadt Verband.

Rupertikirtag findet 2021 statt

Vom 22. Bis 26. September gibt es nach einem Jahr Corona-bedingter Pause wieder ein Rupertikirtag rund um den Dom, allerdings unter besonderen Vorzeichen. Alleine für die Sicherheits- und Corona-Regeln hat der Altstadtverband als Zusammenschluss der Geschäftsleute in der Innenstadt 70.000 Euro in die Hand genommen.

3-G, Armband und Registrierung

An den drei Einlassstellen an den Dombögen, am Alter Markt und am Mozartplatz wird es Kontrollen geben, sowohl ein 3-G-Nachweis als auch eine Registrierung müssen vorgelegt werden. „Dann erhält man ein Armband, damit man zwischen den einzelnen Plätzen rund um den Dom herumgehen kann“.

Vertrauen in Eigenverantwortung der Besucher

Maximal sind 13.000 Besucher für alle drei Plätze erlaubt. Eine Kontrolle des Ausweises, ob die Person und der vorgezeigte Nachweis übereinstimmen, wird es nicht geben, „wir vertrauen da auf die Eigenverantwortung der Besucher“, so Woglar.

Falls ein Covid-19 Fall auftreten sollte, sollen aber nicht alle Besucher in Quarantäne müssen, „großflächige Aufrufe wird es nicht geben, der Covid-Patient weiß dann selbst mit wem er unterwegs war“. Bierzelt wird es übrigens keines geben, da trauen sich die Verantwortlichen doch nicht drüber, aber verhungern wird niemand, die Gastwirte bieten Bratwurst und Ofenkartoffel. 

hud

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