Hauptstadt Havanna

Heftiger Tornado auf Kuba - Zahl der Toten auf vier gestiegen

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Ein heftiger Tornado hat auf Kuba am Sonntagabend (Ortszeit) den 27.01.2019 mindestens vier Menschen das Leben gekostet.

Ein heftiger Tornado hat in der Nacht auf Montag in der kubanischen Hauptstadt Havanna gewütet. Die Zahl der Toten ist auf vier gestiegen, hunderte Menschen wurden verletzt.

Update vom 29. Januar 2019: Der heftige Tornado auf Kuba am Sonntagabend hat eine Spur der Verwüstung hinterlassen. Die Zahl der Toten ist auf vier gestiegen. 195 Menschen wurden verletzt, wie das Staatsfernsehen am Montag (Ortszeit) unter Berufung auf die zuständigen Behörden berichtete. Demnach wurden mehr als 1200 Häuser und Wohnungen beschädigt oder ganz zerstört.

Besonders stark betroffen war bei dem Unwetter am Sonntagabend der zentrale Hafenbezirk Regla in der Hauptstadt Havanna. Mit Böen-Geschwindigkeiten von bis zu 100 Kilometern pro Stunde war der Sturm auch durch die weltberühmte Uferpromenade El Malecón gefegt.

Nach Angaben des US-Senders CNN soll der Tornado in den westlich von Havanna gelegenen Provinzen Pinar del Río und Artemisa sowie in der Provinz Mayabeque östlich der kubanischen Hauptstadt Überschwemmungen verursacht haben.

Die Karibikinsel erlebt regelmäßig Unwetter wie Zyklone und Hurrikans. Einen Tornado soll es allerdings zuletzt 1940 gegeben haben.

Besonders stark betroffen war bei dem Unwetter am Sonntagabend der zentrale Hafenbezirk Regla in der Hauptstadt Havanna.

 

Tornado wütet auf Kuba - viele Verletzte und mindestens drei Tote

Havanna - Bei einem Tornado sind in der kubanischen Hauptstadt Havanna mindestens drei Menschen ums Leben gekommen und 172 weitere verletzt worden. 

Ein Tornado hat in der Nacht auf Montag in der kubanischen Hauptstadt Havanna gewütet. Es gab Tote und hunderte Verletzte.

Der Wirbelsturm habe in der Nacht zum Montag besonders stark im südöstlichen Viertel Regla gewütet, teilte Kubas Präsident Miguel Díaz-Canel im Kurznachrichtendienst Twitter mit. Der Sturm habe schwere Schäden angerichtet.

Díaz-Canel sprach von einem Wetterphänomen von "großer Intensität". Der Präsident machte sich vor Ort ein Bild von den Zerstörungen. Nach Angaben des amtlichen Webportals "Cubadebate" entsprach die Stärke des Tornados einem Hurrikan der Stärke vier bis fünf. Die Auswirkungen seien dabei aber auf deutlich engerem Raum zu spüren.

Wirbelsturm verwüstet kubanische Hauptstadt Havanna

AFP/dpa/ml

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