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Vom Segelflugzeug in den Rettungshubschrauber

In Unterwössen gestartet: Flugzeug zerbricht bei Notlandung in Lofer in mehrere Teile

Absturz Segelflugzeug bei Lofer
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Der 34-jährige Pilot war in Unterwössen gestartet, bei seiner Notlandung nahe Lofer zerbrach das Segelflugzeug in mehrere Teile.

Ein 34-Jähriger ist am 10. Juli mit einem Segelflugzeug in Unterwössen gestartet und wollte nach Zell am See und wieder zurück fliegen. Bei Lofer musste er allerdings notlanden, das Flugzeug zerbrach dabei in mehrere Teile.

Lofer/Unterwössen - Ein 34-jähriger Deutscher aus Hannover (Niedersachsen) versuchte am Samstagabend im Raum Waidring, Edergut, eine Notlandung. Sein Segelflugzeug setzte allerdings zu steil auf und zerbrach in mehrere Teile. Der Pilot wurde im Flugzeug sitzend und gesichert angetroffen und war voll ansprechbar. Wegen seiner Verletzungen wurde er mit dem Rettungshubschrauber „Martin 6“ in die Uniklinik Salzburg eingeliefert.

Der Pilot wurde nach dem Absturz erstversorgt und anschließend mit dem Rettungshubschrauber „Martin 6“ in die Salzburger Uniklinik geflogen.

Gestartet war der Mann von der Deutschen Alpensegelschule in Unterwössen, er wollte in Richtung Zell am See und wieder zurück. Gegen 20.20 Uhr verlor er im Raum Waidring – Lofer stark an Thermik, worauf sich der 34-Jährige entschied in Lofer eine Notlandung durchzuführen.

Die Freiwillige Feuerwehr Lofer war mit 40 Mann vor Ort.

hud

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