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„Physisch und psychisch wehgetan“

Mann (36) aus Manchester isst 124 Döner in einem Monat

Liebevoll blickt er seinen Döner an, von dem er in 31 Tagen satte 124 verspeiste.
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Liebevoll blickt er seinen Döner an, von dem er in 31 Tagen satte 124 Stück verspeiste.

Eigentlich unfassbar, aber wahr: Ein Junk-Food-liebender Mann (36) in England hat in nur einem Monat 124 Döner gegessen. War es aber nur aus Liebe zum Drehspieß oder steckt viel mehr dahinter?

Manchester – Ob Des B. seinen Döner gerne mit allem oder doch ohne Soße dafür mit extra viel scharf bestellt, weiß man nicht. Allerdings hatte er zuletzt gleich mehrmals die Möglichkeit, seinen Döner nach Belieben zu ordern. Weil: Der Mann (36) aus Manchester aß im vergangenen Monat Dezember sage und schreibe 124 Döner. In den 31 Tagen soll er zwischen Lamm- und Hähnchenfleisch geswitcht haben, erfuhr man im Nachhinein, wie unter anderem mehrere übereinstimmende englische Medien berichten.

250.000 Kalorien in nur 31 Tagen für guten Zweck

Außer Frage steht, dass er den Kebap wohl mehr als gerne mag, da sonst diese Summe fast unmöglich zu erreichen ist. Aber es ist nicht nur die Liebe zum Drehspieß. Es ging um einen epischen „Kebabathon“, wo er ganze 250.000 Kalorien in nur 31 Tagen verzehrte und hierbei 1000 Pfund für wohltätige Zwecke – um genauer zu sein, für das Francis House Kinderhospiz – sammelte, doch zu welchem Preis?

„Physisch und psychisch wehgetan“

Zwar fühle er sich an Silvester, wo er seinen 124. Döner verschlang, gut, dass es mit der Spendenaktion geklappt hat. Doch dem war nicht immer so. „Ich werde das nicht noch einmal machen“, begann er seine Worte und fügte hinzu: „Ich habe es genossen, aber es hat mir psychisch und physisch wehgetan. Ich habe mich beschissen gefühlt, weil ich kein Obst, kein Gemüse und keine Nährstoffe bekam. Und ich konnte nichts anderes essen.“

Vier Döner pro Abend

Die epische Essens-Challenge begann am 1. Dezember: Er achtete darauf, dass er den ganzen Tag nichts aß und fuhr jeden Abend schließlich zu einem anderen Kebab-Laden. Entsprechend gönnte sich der Ausgehungerte vier Kebabs pro Abend – und verzichtete über Weihnachten sogar auf seinen Truthahnbraten, um Platz für das in Chili eingeweichte Spießfleisch zu haben.
Während es in den ersten beiden Wochen für den Ingenieur noch ein Kinderspiel gewesen sein soll, haben ihn die letzten zwei Wochen immens gefordert: „Ich stand unter Druck, es zu schaffen – ich musste es tun. Ich durfte sie nicht enttäuschen.“

„Ich werde nie aufhören, Döner zu essen“

Auch wenn er ein derartiges Döner-Spektakel vermeiden will, so wird er aber nie genug vom dem sich drehenden Fleischspieß bekommen, wie er zuletzt noch mit auf den Weg gab. Er plane bereits den nächsten Döner-Trip für das Wochenende mit Freunden. Die Erklärung hierzu: „Ich werde nie aufhören, Döner zu essen.“

mck

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