Marco-Prozess verzögert sich

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Dem Schüler Marco aus Uelzen wird vorgeworfen, im Osterurlaub 2007 eine damals 13-jährige Britin sexuell missbraucht zu haben.

Antalya/Uelzen - Verzögerung vor dem möglichen Ende des Marco-Prozesses in der Türkei: Statt am Vormittag wollte das Gericht in Antalya erst von 14.00 Uhr an über den Fall des wegen sexuellen Missbrauchs angeklagten 19-jährigen Deutschen verhandeln.

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Plädoyer der Anklage im Sex-Prozess gegen Marco

Erwartet wird das Plädoyer des Staatsanwaltes und unter Umständen auch das Urteil. Dem Schüler aus Uelzen wird vorgeworfen, im Osterurlaub 2007 eine damals 13-jährige Britin sexuell missbraucht zu haben. Er bestreitet das. Marco saß 247 Tage in türkischer Untersuchungshaft.

dpa

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