Marco-Prozess verzögert sich

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Der Prozess um Marco Weiss aus Uelzen verzögert sich.

Antalya/Uelzen - Die Fortsetzung des Missbrauchs-Prozesses gegen den deutschen Schüler Marco aus Uelzen hat sich am Mittwoch im türkischen Antalya erneut verzögert.

Auch Stunden nach dem ursprünglich geplanten Start war das Gericht zunächst noch mit anderen Verfahren beschäftigt. Die Verteidiger wollten einen Freispruch für den 19-Jährigen beantragen, ob anschließend auch ein Urteil gesprochen wird, ist unklar.

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Prozess gegen Marco Weiss vor dem Abschluss

Marco wird vorgeworfen, im Osterurlaub 2007 die damals 13-jährige Britin Charlotte sexuell missbraucht zu haben. Der Schüler bestreitet die Vorwürfe. Der Staatsanwalt hatte für Marco eine Verurteilung wegen Vergewaltigung und sexuellen Missbrauchs gefordert.

dpa

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