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Ganzes Land bangte um Rayan

Nach Sturz in 32-Meter-Bohrloch: Junge (5) nur noch tot geborgen - Beisetzung mit Tausenden Teilnehmern

Ein Junge (5) ist 32 Meter tief in ein Bohrloch gestürzt. Retter konnten ihn nur noch tot bergen, wie das Marokkanische Königshaus bestätigt. Auch Papst Franziskus hat sich eingeschaltet.

  • Einsatzkräfte in Marokko versuchten seit Dienstag (1. Februar) mit allen Mitteln einen kleinen Jungen zu retten.
  • Nach 4 Tagen ist die Rettung von Rayan (5), der in einen 32 Meter tiefen Brunnen gefallen ist, gelungen. Allerdings wurde der 5-Jährige kurz nach seiner Bergung für tot erklärt.
  • Auch Papst Franziskus hat sich inzwischen zu dem Unglück geäußert (siehe Update vom 6. Februar, 12.56 Uhr).

Update vom 8. Februar, 13.40 Uhr: Unter großer Anteilnahme ist der in Marokko in einen Brunnen gestürzte und schließlich gestorbene kleine Junge Rayan beigesetzt worden. Neben der Familie und Dorfbewohnern seien auch viele Menschen von außerhalb zu der Zeremonie am Montag (7. Februar) gekommen, meldete die Staatsagentur MAP. Lokale Medien sprachen von Tausenden Teilnehmern.

Der fünfjährige Rayan war am Dienstag vergangener Woche in einen ungesicherten Brunnen gefallen. Eine langwierige und komplizierte Rettungsaktion blieb letztlich ohne Erfolg. Der Junge wurde nach der Bergung am Samstag für tot erklärt. Zwei Tage nach dem Sturz hatte es noch Lebenszeichen von ihm gegeben. Helfer hatten zuvor eine Kamera abgeseilt, um seinen Gesundheitszustand zu überprüfen. Die genaue Ursache für Rayans Tod war zunächst unklar. Immer wieder sterben Kinder bei ähnlichen Unglücken. Schuld sind häufig illegale Brunnen, die wegen Dürre und Wasserknappheit gebohrt werden.

Medienberichten zufolge kamen Tausende Menschen zu Rayans Beerdigung.

Drama um Rayan: Papst Franziskus dankt für Rettungsversuche

Update vom 6. Februar, 12.56 Uhr: Das tragische Unglück um den fünfjährigen Rayan sorgte weltweit für große Anteilnahme. Der Junge fiel in ein Bohrloch - und konnte nach einer aufwendigen Rettungsaktion nur noch tot geborgen werden (siehe Update vom 5. Februar, 22 Uhr). Nun hat sich auch Papst Franziskus geäußert.

Er dankte den Marokkanern für ihre Hilfe und Anteilnahme an den Rettungsversuchen für den kleinen Rayan. „Leider haben sie es nicht geschafft“, so der Papst am Sonntag nach dem allwöchentlichen Angelus-Gebet zu den Gläubigen auf dem Petersplatz.

„Ein ganzes Land hat versucht, Rayan zu retten. Sie haben alles versucht“, unterstrich das Oberhaupt der katholischen Kirche und lobte das Zeichen von Nächstenliebe. Er sprach von einem „Beispiel, von Bildern einer ganzen Nation, die darauf wartet, dass ein Kind gerettet wird. Danke an dieses Volk für dieses Zeugnis.“

Update vom 5. Februar, 22 Uhr: Nach vier Tagen ist den Rettungsteams die Bergung des 5-jährigen Rayan aus dem 32 Meter tiefen Brunnen gelungen. Offenbar war es jedoch schon zu spät. Laut einer offiziellen Mitteilung des Marokkanischen Königshauses, die von mehreren arabischen Medien wie Al Jazeera und Sky News Arabia zitiert wurde, ist der kleine Rayan verstorben. Der marokkanische König habe bereits mit der Familie des Jungen telefoniert und sein Beileid ausgesprochen.

Update vom 5. Februar, 19.52 Uhr: Nach dem Sturz des 5-jährigen Rayan in einen 32 Meter tiefen Brunnen in Marokko versuchen die Helfer seit Tagen, sich einen Weg durch die Erde zu dem Kind zu bahnen. Die Rettung sei weit fortgeschritten, meldete die staatliche marokkanische Nachrichtenagentur MAP am Samstagabend unter Berufung auf örtliche Behörden. Die Retter seien inzwischen nur noch 70 Zentimeter von dem Jungen entfernt, berichteten lokale Medien.

Der letzte Teil der Rettung aber sei der heikelste, warnen die Helfer laut den Berichten. Sie arbeiteten trotz Müdigkeit ununterbrochen. Seit Freitagabend buddeln Spezialisten einen horizontalen Tunnel, um Rayan über ein parallel zum Brunnen gegrabenes Loch zu erreichen. Die Retter graben MAP zufolge vorsichtig von Hand mit Spezialwerkzeugen – aus Angst, den Boden um den Brunnen herum zum Einsturz zu bringen. Aufgrund der Beschaffenheit des Bodens sei es auch schwierig, einen Zeitrahmen für die weitere Dauer der Rettungsarbeiten zu bestimmen, hieß es zuvor. Die Retter bauen der Nachrichtenagentur zufolge Betonrohre in den horizontalen Tunnel, um die Erde zu stabilisieren.

Update vom 5. Februar, 15.36 Uhr: Der kleine Rayan wurde vom Rettungsteam gefunden, twittert le360fr. Ein Ärzteteam des Zivilschutzes mit einem Beatmungsgerät übernimmt demnach nun, um den Jungen auf einer Trage aus dem Brunnen über den horizontalen Verbindungstunnel zu holen.

Update vom 5. Februar, 15.06 Uhr: Es herrscht Stille an der Unglücksstelle. Zunächst ist noch unklar, wie es dem fünfjährigen Rayan tatsächlich geht. Es war schon ein Wunder, dass der Junge den Sturz in den Brunnen - 32 Meter tief – überlebte. Doch der Kleine war vier Tage lang dort unten im Dunklen gefangen. Ein Polizeihubschrauber steht seit bereit, um Rayan sofort in ein Krankenhaus zu transportiern.

Junge (5) stürzt in 32-Meter-Bohrloch: Retter finden offenbar kleinen Rayan

Update vom 5. Februar, 14.41 Uhr: Rettungskräfte in Marokko sind in diesem Augenblick dabei zu dem kleinen Rayan zu gelangen. Ein ganzes Land hält den Atem an. Der Fünfjährige ist seit Tagen in einem Brunnen gefangen. Die Bohrmannschaft hat jetzt den Jungen gefunden, berichten lokale Medien. Ein Ärzteteam kümmere sich um den Jungen heißt es.

Drama um Rayan (5) - Rettungsaktion in Marokko läuft weiter

Update vom 5. Februar, 10.48 Uhr: Seit mehr als 70 Stunden befindet sich der kleine Rayan in der Dunkelheit. Der Fünfjährige ist am Dienstagnachmittag in einen Brunnen gefallen. Einsatzkräfte in Marokko versuchen seit Tagen zu dem Jungen zu gelangen. Es ist eine nervenaufreibende Phase. Bisher ist es noch nicht gelungen, das Kind zu befreien.

In der Nacht ist die Rettungsaktion jedoch einen weiteren wichtigen Schritt vorangekommen. Eine horizontale Verbindung – ungefähr zwei oder drei Meter fehlten noch, so ein Sprecher der Rettungsaktion vor Ort in einem Pressestatement um 4.30 Uhr am Samstagmorgen. Mithilfe von Betonringen wollen die Retter diese Verbindung bauen. Inzwischen sind wieder weitere Stunden vergangen.

Ob Rayan noch lebt? Über seinen Zustand ist am Samstag zunächst nichts zu erfahren. Marokkanische Medien berichteten, dass es den Rettern am Donnerstagabend gelungen sei Sauerstoff und Wasser auf den Grund des Brunnens zu legen. Auf Twitter verbreiteten sich Aufnahmen, die das zeigen. Der Nationale Presserat (Le Conseil National de la Presse – CNP) in Marokko rief am Freitag zur Achtung der journalistischen Ethik bei der Medienberichterstattung über die Rettungsaktionen für das Kind Rayan auf. Es verurteilte die Veröffentlichung von den Aufnahmen des Minderjährigen in dieser menschlich schwierigen Situation und wies unter anderem auf eine Rechtsverletzung hin. Weltweit verfolgen Menschen die Rettungsaktion. Vor Ort sammelten sich tausende Schaulustige.

Marokko: Rayan (5) seit Tagen in 32 Meter tiefen Brunnen gefangen

Update vom 4. Februar, 16.48 Uhr: Die letzten Meter sind äußerst heikel. Der Boden ist brüchig und Regen erschwert die Rettung des kleinen Rayan. Kurz nach einem teilweisen Einsturz mussten die Bohrabreiten am Freitag gestoppt werden, berichten lokale Medien.

Der Fünfjährige habe weder getrunken noch gegessen und sei möglicherweise ins Koma gefallen, sagte der Leiter der Rettungsaktion, Abdelhabi Temrani, wie Arab News berichtet. Er habe noch Hoffnung, dass Rayan am Leben ist. Ein Polizeihubschrauber stehe bereit, um das Kind so schnell wie möglich in ein Krankenhaus zu transportieren.

Junge (5) stürzt in 32-Meter-Bohrloch: Retter sehen nur eine „einzige Chance“ - Mutter in Tränen aufgelöst

Update vom 4. Februar, 15.55 Uhr: Der Druck auf die Einsatzkräfte wächst. Die letzte Phase der Rettung von Rayan steht bevor. Es sind noch 50 Zentimeter, um den kleinen Jungen zu erreichen. Zwei Retter graben von Hand einen Tunnel. Unzählige Schaulustigen haben sich inzwischen an der Unglücksstelle versammelt.

Der kleine Rayan war am Dienstag versehentlich in den engen, ausgetrockneten Brunnen in der Nähe des Familienhauses in einem Dorf unweit der Ortschaft Bab Berred in der Provinz Chefchaouen gefallen. Der Unfall sei „in einem Moment der Unachtsamkeit“ passiert, schilderte Rayans Vater in lokalen Medien das Geschehen. Er habe gerade den Brunnen instandsetzen wollen.

Ihr Junge sei beim Spielen auf einmal verschwunden, berichtete ihrerseits die Mutter am Freitag unter Tränen. „Die ganze Familie hat sofort nach ihm gesucht und dann haben wir begriffen, dass er in den Brunnen gefallen ist.“ Sie habe immer noch die Hoffnung, dass Rayan lebend gerettet wird.

Update vom 4. Februar, 13.56 Uhr: Steht die Rettung von Rayan kurz bevor? Das Warten scheint unerträglich. Der Junge (5) ist 32 Meter tief in einen Brunnen gefallen. Drei Nächte lang war der Kleine schon dort in der Tiefe im Dunklen eingeschlossen. Rettungskräfte versuchen unerbittlich zu dem Kind zu gelangen. Das Brunnen-Drama bewegt die Menschen in Marokko und über seine Grenzen hinaus.

Offenbar ist nur noch ein Meter zu graben, berichten lokale Medien. Innerhalb von ein bis zwei Stunden wollen die Rettungskräfte dieses Ziel erreicht haben, heißt es. Die Arbeiten sind riskant, es besteht Erdrutschgefahr. Ein Spezialist soll den Tunnel von Hand graben, um den kleinen Rayan zu erreichen. Seit Dienstag steckt der Fünfjährige im Brunnen des Dorfes Ighran im Norden Marokkos fest. Durch den Schacht wird er mit Wasser und Essen versorgt.

Seit drei Tagen ist Rayan (5) in einem Brunnen gefangen. Mit Bagger versuchen Einsatzkräfte den Jungen zu retten.

Update vom 4. Februar, 12.53 Uhr: Die Bagger stehen plötzlich still. Ein User namens Ricardo Tex teilt momentan einen Live-Stream auf YouTube. Nach einer Pause geht es offenbar wieder weiter. Die Aufnahmen sind etwas unscharf, zwischendurch ist kaum etwas zu erkennen, dann ist das Bild wieder da. „Erst wenn Rayan gerettet ist, höre ich auf“, schreibt der YouTuber Ricardo in seinen Kommentaren. Er befindet sich offenbar tatsächlich nah am Geschehen, in der Menschenmenge, die auf die Rettung des kleinen Rayan wartet.

Ob die Rettung des Fünfjährigen kurz bevorsteht, ist zunächst unklar. Auch, wie nah die Retter an dem kleinen Rayan schon dran sind. Sind es zwei Meter oder nur noch einen Meter? Rayan ist in einer Tiefe von 32 Metern gefangen. Wenn, die Einsatzkräfte diese Tiefe erreicht haben, werden sie unmittelbar mit den Horizontalbohrungen beginnen. Die Bohrarbeiten sind riskant. Die Ausgrabungsarbeiten werden deswegen von Zeit zu Zeit unterbrochen.

Rayan ist noch am Leben. Mit Sauerstoff und Wasser wird der Junge von Rettungskräften versorgt. In den sozialen Medien sind Videoaufnahmen davon zu sehen.

Marokko: Rayan (5) stürzt in Bohrloch - Fußballer hoffen und bangen - alle aktuellen News

Update vom 4. Februar, 10.30 Uhr: Die Uhr tickt. Ein Ärzteteam ist vor Ort, um Rayan (5) sofort Erste Hilfe zu leisten. Auch ein Polizeihubschrauber steht bereit, um das Kind in ein Krankenhaus zu fliegen. Noch ist der kleine Junge ist noch 32 Meter tief in einem Brunnen eingeschlossen. Die Rettung sehr schwierig. Der Brunnen hat nur einen Durchmesser von 45 Zentimeter. Bagger graben jetzt ein Loch neben dem Brunnen. Ziel ist es über einen horizontalen Schacht zwischen dem neuen Loch und dem Brunnen zu Rayan zu gelangen, um ihn zu befreien. Es sei die einzige Lösung gewesen, heißt es vonseiten der Retter. In den nächsten Stunden soll das Rettungsloch 32 Meter tief sein, so die Hoffnung.

Das Drama um Rayan hat viele Menschen an den Unglücksort gelockt. Sie beobachten aus nächster Nähe den Einsatz der Rettungskräfte. Sie warten auf Neuigkeiten über das Schicksal des Kindes. Unter dem Hashtag #saveRayan in den sozialen Medien verbreitet sich die Rettungsaktion des Fünfjährigen. Auch den marokkanischen Fußballer und PSG-Star Achraf Hakimi lässt das Unglück von Rayan nicht kalt. Auf Instagram erwähnt er die Rettungsaktion. Er postet in seiner Insta-Story ein symbolisches Foto der Rettungsaktion zusammen mit Emojis eines gebrochenen Herzens und Händen im Gebet. Riyad Mahrez von Manchester City teilte ein Bild von Rayan auf Facebook neben dem Hashtag „Stay Strong“.

PSG-Star Achraf Hakimi und Manchester City-Star Riyad Mahrez teilen Fotos in den sozialen Medien mit dem Hashtag #Rayan und #Stay Strong.

Junge (5) stürzt in 32 Meter tiefes Bohrloch: Ganzes Land bangt um Rayan - Retter graben sich in die Tiefe

Erstmeldung vom 4. Februar 2022: Rabat - Seit mehr als 40 Stunden ist der kleine Junge in einem Bohrloch gefangen. Einsatzkräfte in Marokko versuchen Rayan zu retten. Es ist ein Wettlauf gegen die Zeit. Seit Dienstagnachmittag ist der Fünfjährige in einem 32 Meter tiefen Brunnen eingeschlossen.

Drama in Marokko: Junge (5) stürzt in 32 Meter tiefes Bohrloch

Der Unfall sei „in einem Moment der Unachtsamkeit“ passiert, schilderte Rayans Vater in lokalen Medien. Er habe gerade den Brunnen instandsetzen wollen. Dabei sei das Unglück passiert. Der kleine Rayan sei versehentlich in den engen, ausgetrockneten Brunnen in der Nähe des Familienhauses gefallen. Das Haus befindet sich in einem Dorf unweit der Ortschaft Bab Berred in der Provinz Chefchaouen (Marokko).

Kleiner Junge in Brunnen gestürzt – Rettungsaktion sehr kompliziert

Die Rettungsteams sind seit mehr als zwei Tagen im Einsatz und versuchen unermüdlich den Jungen zu retten. In den Brunnen hinabzusteigen ist unmöglich, da „sein Durchmesser nicht mehr als 45 Zentimeter beträgt“, sagte der Leiter der Rettungsaktion, Abdelhabi Temrani, dem staatlichen Fernsehsender Al Oula.

Die Rettungskräfte hatten auch überlegt, „den Durchmesser des Brunnens zu vergrößern, aber das war aufgrund der Beschaffenheit der Erde, die zu einem Erdrutsch führen könnte, nicht möglich“, erklärte Regierungssprecher Mustapha Baitas. Die einzige Lösung bestand demnach darin, um den Brunnen herum zu graben.

Einsatzkräfte versuchen einen kleinen Jungen aus einem engen Brunnen zu retten.

Kind in 32-Meter-Schacht gefangen: So soll die Rettung ablaufen

Die Nachrichtenagentur MAP berichtete, dass die Einsatzkräfte bereits einen „mehr als 27 Meter“ tiefen Schacht gegraben haben. Es werde gehofft, „in den nächsten Stunden auf 32 Meter zu kommen, bevor eine horizontale Verbindung von drei Metern zwischen dem Loch und dem Brunnen gegraben wird, um das Kind zu bergen“. Ein Ärzteteam wurde demnach entsandt, um „erste Untersuchungen und Wiederbelebungsmaßnahmen an dem Kind durchzuführen, sobald es gerettet ist“. Ein Hubschrauber steht bereit, um das Kind in ein nahe gelegenes Krankenhaus zu fliegen. MAP zufolge konnten die Rettungskräfte „Wasser und Sauerstoff über Schläuche zu Rayan“ bringen.

Ganzes Dorf bangt um das Schicksal des kleinen Rayan (5)

Die Rettungsarbeiten wurden am Donnerstagabend rund um den Brunnen in einem Dorf im Norden des Landes intensiviert, wie die Nachrichtenagentur AFP berichtete. Sie könnten bis zum Morgen andauern.

Hunderte Menschen verfolgen die Rettung des Jungen vor Ort.

Unglück erinnert an Julen (†2) in Spanien

Der Vorfall, der in ganz Nordafrika im Netz große Anteilsnahme hervorruft, erinnert an das Schicksal des zweijährigen Julen in Spanien 2019. Der Junge war damals 100 Meter tief in ein Bohrloch von nur 25 Zentimeter Durchmesser gefallen*. Seine Leiche wurde allerdings erst nach 13 Tagen entdeckt. (afp/ml) *Merkur.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA

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