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Medienbericht: Vermisste Tramperin Sophia (28) tot an Tankstelle gefunden 

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Mehr als 20.000 Tote und Vermisste in Japan

Tokio - Neun Tage nach der Erdbeben- und Tsunami-Katastrophe in Japan ist die Zahl der Toten und Vermissten auf mehr als 20.000 gestiegen. Die Katastrophe ist damit das größte Unglück in der Geschichte Japans seit dem Zweiten Weltkrieg.

Die Polizeiführung teilte am Sonntag nach einer Meldung der Nachrichtenagentur Kyodo mit, dass mindestens 8133 Menschen in den Tod gerissen wurden. 12 272 gelten offiziell als vermisst. Es wird erwartet, dass die Zahlen weiter steigen werden. Kyodo zitierte am Sonntag einen örtlichen Polizeichef in der Präfektur Miyagi, dass allein in diesem Verwaltungsgebiet 15 000 Menschen ums Leben kamen.

Japan-Katastrophe: Bilder vom Wochenende

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Zu den am schwersten betroffenen Orten gehört Minamisanriku, wo nach dem Tsunami von 9500 Bewohnern jedes Lebenszeichen fehlte. Direkt betroffen sind insgesamt 12 der 47 Präfekturen in Japan, wie die Zeitung “Asahi Shimbun“ am Sonntag in einer vorläufigen Bilanz berichtete. Die meisten Todesopfer gab es in Miyagi. Danach folgen die Präfekturen Iwate und Fukushima. Nach unterschiedlichen Angaben sind 360 000 bis 400 000 Menschen in Notunterkünften unterbracht.

dpa

Rubriklistenbild: © ap

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