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Neues Jahr startet wechselhaft und nasskalt

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Frostige Liebesgrüße: Ein mit Raureif überzogener kleiner Aufkleber in Bamberg. Foto: Nicolas Armer

Offenbach (dpa) - Das Wetter startet launisch ins neue Jahr. Im Westen und Norden hält sich zunächst starke Bewölkung mit vereinzeltem Niederschlag, wie der Deutsche Wetterdienst mitteilte. Die Tageshöchsttemperaturen bewegen sich am Sonntag zwischen 2 und 7 Grad.

Viel Sonne gibt es hingegen auf den Bergen, etwa im Erzgebirge, im Schwarzwald und in den Alpen.

Im Süden wird es kalt: Die Tiefstwerte liegen zwischen minus 7 und minus 10 Grad. In den Flussniederungen des Rheins und der Donau kann es neblig-trüb bleiben. Autofahrer sollten vorsichtig sein: Regen dürfte in einem Streifen vom südlichen Niedersachsen bis zum nördlichen Brandenburg vereinzelt zu Glatteis führen.

Im Laufe der Woche ist mit kalter Polarluft zu rechnen, die dem Bergland und zeitweise auch einigen tiefen Lagen Schnee bringt. Von einem deutschlandweiten Wintereinbruch mit Dauerfrost könne für die erste Januarwoche aber nicht die Rede sein, hieß es von den Meteorologen.

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