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Drei Verletzte in Tirol

Deutsche Soldaten von Lawine in Stubaier Alpen verschüttet

Am Dienstag (10. Januar) kam es in den Stubaier Alpen zu einem Lawinenabgang. Eine Gruppe deutscher Soldaten wurde dabei verschüttet.

Die Mitteilung im Wortlaut:

Neustift – Am 10. Januar, gegen 13.10 Uhr, wurden mehrere deutsche Heeresangehörige bei einem Lawinenabgang am Stubaier Gletscher im Bereich zwischen Stubaier Wildspitze und östlichem Daunkogel auf 3150 Meter Seehöhe im freien Skiraum beim Bau von Schneeunterkünften von einer circa 30 Meter breiten und 10 Meter langen Schneebrettlawine teils- beziehungsweise total verschüttet.

Es konnten alle Verschütteten geborgen werden. Drei Personen im Alter von 21 und 26 Jahren erlitten Verletzungen unbestimmten Grades und wurden mit dem NAH sowie einem RTW in die Universitätsklinik Innsbruck beziehungsweise in das Landeskrankenhaus Hall in Tirol zur weiteren Behandlung eingeliefert.

Im Einsatz standen die Pistenrettung, Rettung Fulpmes, Alpinpolizei, der Polizeihubschrauber und zwei NAH. Nach Abschluss der Erhebungen wird ein Bericht an die zuständigen Behörden erstattet.

Polizeimeldung der Polizeiinspektion Tirol

Rubriklistenbild: © Zeitungsfoto.At

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