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Drei Wochen nach dem Sterbedatum

Offizieller Totenschein: Darum starb Queen Elizabeth II

Collage: Der offizielle Totenschein von Queen Elizabeth II. und der Sarg der Queen.
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Der offizielle Totenschein von Queen Elizabeth II. wurde veröffentlicht.

Der Schock nach dem Tod der britischen Königin saß - trotz ihres hohen Alters - bei vielen tief. Lange Zeit wurde über die Todesursache von Queen Elizabeth II. spekuliert - nun herrscht endlich Klarheit. Drei Wochen nach dem Tod wurde die Sterbeurkunde veröffentlicht.

Balmoral - Die britische Königin Elizabeth II. ist an Altersschwäche („old age“) gestorben. Das geht aus dem Totenschein der am 8. September im Alter von 96 Jahren auf ihrem schottischen Landsitz Balmoral gestorbenen Monarchin hervor. Veröffentlicht wurde die Sterbeurkunde von Queen Elizabeth vom schottische Nationalarchiv. 

In der Sterbeurkunde ist auch der genaue Todeszeitpunkt der Queen festgehalten: Sie starb um 15.10 Uhr Ortszeit (16.10 Uhr MESZ), dreieinhalb Stunden, bevor ihr Tod vom Palast bekannt gegeben wurde.

Informiert wurden die Behörden vom Ableben der Queen laut Totenschein durch deren Tochter Prinzessin Anne (72). „Ich hatte das Glück, die letzten 24 Stunden im Leben meiner Mutter mit ihr zu verbringen“, hatte sie nach dem Tod der Queen mitgeteilt.

Der Totenschein von Queen Elizabeth II.

Die Queen war am 19. September mit einem Staatsbegräbnis von historischem Ausmaß auf dem Gelände von Schloss Windsor beigesetzt worden. Das Schloss und die Kirche, in der sie beigesetzt wurde, wurden am Donnerstag (29. September) das erste Mal wieder für Besucher geöffnet.

Spekulationen über Todesursache beendet

Nach dem Tod der Queen am 8. September wurde viel über die Todesursache spekuliert. Im Gespräch mit „Daily Mail“ mutmaßte z.B. die australische Ärztin Dr. Deb Cohen-Jones in Bezug auf den letzten Auftritt der Queen zwei Tage vor ihrem Tod, dass vor allem ein Detail auf den Bildern aus Schottland ins Auge sticht.

Auf der rechten Hand der Regentin ist deutlich ein blau-lilafarbener Fleck zu erkennen, die Expertin sah die Verfärbung als potenziellen Hinweis auf eine ernste Erkrankung. „Es sieht so aus, als gäbe es möglicherweise Anzeichen für eine periphere Gefässerkrankung“, erklärte Cohen-Jones gegenüber „Daily Mail“. „Es ist eine Durchblutungsstörung, die dazu führt, dass sich die Blutgefäße außerhalb [des] Herzens und Gehirns verengen, blockieren oder verkrampfen“, führte die australische Medizinerin weiter aus.

Zwei Tage vor ihrem Tod fand der letzter öffentliche Auftritt von Queen Elizabeth II.  statt. Sie empfing die neue britische Premierministerin Liz Truss. Auf den Bildern der Begegnung sticht ein dunkelblauer Fleck auf der Hand der Queen ins Auge.

mz/dpa

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