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Missbrauchs-Vorwürfe

Britischer Prinz Andrew einigt sich mit Klägerin auf Vergleich

Medien: Klage wegen Missbrauchs gegen Prinz Andrew in New York
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Der Britische Prinz Andrew

Wende im Missbrauchs-Skandal um den britischen Prinz Andrew: Der Sohn der Queen hat sich mit der Klägerin auf einen Vergleich geeinigt.

Das geht aus einem am Dienstag veröffentlichten Gerichtsdokument hervor. Die Klägerin Virginia Giuffre hatte den Prinzen angezeigt. Der Vorwurf lautete, dass Andrew sie im Jahr 2001 dreimal sexuell missbraucht haben soll. Giuffre war damals 17 Jahre alt. Der Prinz, Sohn von Queen Elizabeth II., bestritt die Vorwürfe.

Andrew soll nach mehrfach Kontakt zu dem US-amerikanischen Sexualstraftäter Jeffrey Epstein (†66) gehabt haben. Giuffre hatte angegeben, dass Epstein sie an Andrew „ausgeliehen“ habe.

Prinz Andrew: Britisches Königshaus distanziert sich

Wegen der Vorwürfe hatte sich das britische Königshaus von Andrew distanziert. Keinen Penny für den teuren Rechtsstreit soll Andrew aus dem Vermögen des Palastes bekommen. Auch die übliche royale Anrede „His Royal Highness“ soll der 61-Jährige nicht mehr nutzen dürfen, wie britische Medien unter Berufung auf Insider-Quellen berichteten. Lediglich sein Platz in der Thronfolge bleibt Andrew erhalten - auf Platz Neun allerdings kaum mit realistischen Chancen.

2022 soll nach dem Willen der Royal Family eigentlich ganz im Zeichen des Jubiläums der Thronbesteigung von Queen Elizabeth stehen, deren Regentschaft im Februar bereits 70 Jahre andauert. Der Fall des Prinzen überschattet nun die Festivitäten.

fgr/dpa