Radioaktivität in Fisch und Spinat nahe Fukushima

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Tokio - Bei zwei Fischproben und bei Spinat sind in der Nähe des havarierten japanischen Atomkraftwerks Fukushima erhöhte Wert radioaktiven Cäsiums gefunden worden.

Sie waren fünf- bis sechsmal höher, als gesetzlich erlaubt, berichtet der Sender NHK. Nach Regierungsangaben soll im Juni damit begonnen werden, das belastete Abwasser im AKW Fukushima zu dekontaminieren. Das hoch radioaktiv verseuchte Wasser behindert die Reparaturarbeiten am Kühlsystem des Kraftwerks.

dpa

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