"Stress-Test": US-Banken brauchen 75 Milliarden

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Nur zehn der 19 untersuchten US-Banken brauchen eine Finanzspritze. 

Washington - Erleichterung in der US-Finanzwelt: Die größten US-Banken brauchen deutlich geringere Finanzspritzen als befürchtet. Das ist das Ergebnis des "Stress-Tests" von US-Finanzministerium und Notenbank.

Untersucht wurden die 19 größten Banken. Zehn von ihnen brauchen insgesamt rund 75 Milliarden Dollar, um ihr Risikopolster zu erhöhen. Die anderen benötigen keine Hilfe. US-Finanzminister Timothy Geithner nannte die Resultate "ermutigend". Experten hatten mit einem Kapitalbedarf von bis zu 200 Milliarden Dollar gerechnet.

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