Kurioses Rennen

Römischer Streitwagen fährt schneller als Ferrari

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Auf dem Set von „Ben Hur“ lieferten sich ein Sportwagen und ein historischer Streitwagen ein Rennen. 

Rom - Bei einem Rennen in der Nähe von Rom hat ein von zwei Vollblütern gezogenes historisches Gefährt einen glänzenden Sportwagen mit 600 Pferdestärken in den Schatten gestellt - allerdings nicht ohne Hilfsmittel.

Die beiden Pferde benötigten bei dem ungleichen Wettrennen in der Arena im Vergnügungspark Cinecitta World, in der das "Ben Hur"-Remake von 2016 gedreht wurde, zunächst einmal eine Anschubhilfe. Dem Konkurrenten im Ferrari wurden zudem einige Hindernisse in den Weg gelegt: So musste der Sportwagen die längere äußere Rennspur benutzen, die überdies mit Sand bestreut war, und noch eine halbe Runde extra drehen.

Ferrari-Fahrer Fabio Barone bereitete vor allem der Sand Probleme, der ins Bremssystem geriet: "Von der ersten Runde an hatte ich praktisch keine Bremsen mehr", sagte der 44-Jährige. Der Fahrer des römischen Streitwagens wiederum kämpfte mit der ersten Kurve: "Wenn die Pferde die Kurve sehen, denken sie, sie könnten zurück und wollen nicht abbiegen", berichtete er.

afp

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