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Zwei Angriffe in Salzburg

Zwölf Deutsche verfolgt und verprügelt - Flucht zum Teil ins Franziskanerkloster

Polizeieinsatz in Salzburg (Symbolbild)
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Polizeieinsatz in Salzburg (Symbolbild)

Salzburg - In den frühen Morgenstunden des 4. Juni kam es im Bereich des Salzburger Elisabethkais zu einem Angriff auf neun Touristen aus Bayern. Wie es genau zu der Tat kam, ist nach wie vor unklar.

Erstmeldung, 4. Juni, 9.53 Uhr

Am Freitagmorgen gegen 2 Uhr wurden an der Salzach im Bereich Elisabethkai neun bayerische Touristen aus dem Landkreis Pfaffenhofen, im Alter zwischen 18 und 31 Jahren, von circa 15 - 20 männlichen Personen durch Faustschläge ins Gesicht körperlich angegriffen. Dabei wurden sieben Deutsche verletzt.

Die Deutschen konnten zum Teil bis zu ihrem Hotel im Bereich des Neutors und teilweise ins Franziskanerkloster flüchten, sollen jedoch von den Angreifern verfolgt worden sein. Aufgrund der teils massiven Alkoholisierung der Opfer konnten weder der Tathergang noch die Täter konkret beschrieben werden. Im Zuge der Fahndung wurden im Bereich des Marko-Feingold-Steges (ehemals Makartsteg) drei Salzburger Jugendliche angehalten, die einige der Deutschen als mutmaßliche Angreifer erkannt haben wollen.

Bereits gegen 0.30 Uhr waren drei Deutsche, ein 17-jähriger und zwei 18-jährige, nahe der Staatsbrücke Opfer eines Angriffs. Nach eigenen Aussagen seien sie ohne vorangegangenen Streit von vermutlich sechs männlichen Personen attackiert und mit Faustschlägen verletzt worden. Die drei jungen Männer wurden verletzt und nach der Erstversorgung ins Unfallkrankenhaus Salzburg gebracht. Die Täter flüchteten, eine Fahndung im näheren Umkreis verlief negativ.

hud

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