Toter vom Bordell: Identität geklärt

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Salzburg - Nach einem Schlaganfall im Bordell ist ein Mann in Salzburg verstorben - und hatte vorher einen falschen Namen genannt, der die Polizei rätseln ließ.

Die Geschichte nahm am 25. Februar ihren Anfang. Beim Besuch eines Salzburger Bordells erlitt ein Mann einen Schlaganfall, den er nicht überlebte. Dem Rettungsdienst nannte er noch seinen Namen, Herbert Herzog, und seine Anschrift. Bei der Überprüfung der Personalien stellte sich jedoch heraus, dass nichts davon stimmte.

Über einen Monat lang versuchte die Polizei rauszufinden, warum er gelogen hatte und wer er war. Jetzt ist klar: Es ging bei der Lüge wohl nicht nur darum, dass ihm der Abstecher ins Bordell peinlich war.

Toter wurde bereits gesucht

Ein DNA-Test hat das Rätsel gelöst. Wie die Salzburger Polizei mitteilte, gab es beim Abgleich mit der DNA einer Salzburgerin einen Treffer. Der Mann war ihr 64-jähriger Vater.

Die Polizei nimmt an, dass er seinen Namen wegen ausstehender Unterhaltszahlungen nicht nennen wollte. Nach dem Mann wurde bereits gefahndet, um seinen Aufenthaltsort ausfindig zu machen.

Rubriklistenbild: © dpa

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