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In 65 unterschiedlichen Einrichtungen

Museumswochenende in Salzburg: Kunst und Kultur kostenlos genießen

Landeshauptmann Wilfried Haslauer und Landeshauptmann-Stellvertreter Heinrich Schellhorn
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Landeshauptmann Wilfried Haslauer und Landeshauptmann-Stellvertreter Heinrich Schellhorn

Am 21. und 22. Mai findet, 2022 bereits zum siebten Mal, das Salzburger Museumswochenende statt. 16 Institutionen können dabei am Samstag (21. Mai) besichtigt werden, 49 am Sonntag (22. Mai). Die Besucherinnen und Besucher können in Stadt und Land die Kunst- und Kulturschätze der teilnehmenden Häuser und Sammlungen bei freiem Eintritt entdecken.

Die Pressemitteilung im Wortlaut

Salzburg – 2021 ließen sich an die 10.000 Besucherinnen und Besucher die Gelegenheit nicht entgehen, mehrere Museen in Stadt und Land kostenlos zu besuchen. „Heuer können die Salzburgerinnen und Salzburger aus insgesamt 65 unterschiedlichen Einrichtungen wählen. Wir laden alle Interessierten ein, sich die heimischen Kunst- und Kulturschätze anzusehen und sich von ihnen inspirieren zu lassen“, machen Landeshauptmann Wilfried Haslauer und Landeshauptmann-Stellvertreter Heinrich Schellhorn Lust auf das Museumserlebnis in eineinhalb Wochen.

Haslauer und Schellhorn: „Alle helfen zusammen.“

„Ein besonderer Dank gilt den teilnehmenden Institutionen und allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, die das Salzburger Museumswochenende mit ihrem Engagement ermöglichen“, so Landeshauptmann Wilfried Haslauer. Landeshauptmann-Stellvertreter Heinrich Schellhorn, er ist für die Regionalmuseen verantwortlich, ergänzt: „Auch die zahlreichen ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer in den Regionalmuseen tragen zum Gelingen dieser Veranstaltung bei und bieten den Besucherinnen und Besuchern einen vielseitigen und spannenden Kunst- und Kulturgenuss.“

Macht der Kunst und Kultur

„The Power of Museums – Die Macht der Museen“ lautet heuer das Motto des Internationalen Museumstages. „Die Häuser und Sammlungen haben die Macht, die Welt um uns herum zu verändern. Sie sind unvergleichliche Orte der Entdeckung und lehren uns unsere Vergangenheit und öffnen unseren Geist für neue Ideen – zwei wesentliche Schritte zum Aufbau einer besseren Zukunft“, betont der Landeshauptmann.

Stadt: Insignien der Macht, Reptilien und Wasser

Am Samstag (21. Mai) öffnen 15 Museen in der Stadt Salzburg sowie das Salzburger Freilichtmuseum in Großgmain den Besucherinnen und Besuchern ihre Türen. Die Insignien der Macht können dabei im DomQuartier bestaunt werden, und im Haus der Natur kann man Reptilien ganz nahe kommen. Alles rund um das flüssige Gold erfährt man im Museum „Wasser Spiegel“ auf dem Mönchsberg.

Flachgau: Zuckmayer, Radios und Bienen

Im nördlichen Flachgau findet am Sonntag (22. Mai) die schon traditionelle „Museums Roas“, stilecht im Mercedes-Oldtimer-Bus aus dem Jahr 1963, statt. Entspannt lassen sich so die Häuser in Bürmoos, Arnsdorf, Göming und Oberndorf besuchen. Im Literaturhaus Henndorf kommen Freundinnen und Freunde von Carl Zuckmayer auf ihre Kosten. Im Radiomuseum Grödig wird an selbigen gebastelt und Morsezeichen können geübt werden. Und im Museum im Fürstenstöckl in Ebenau dreht sich alles um das Leben unserer Bienen.

Tennengau: Kelten, Kuchl, Bier

Einen Einblick in das Leben vor 2500 Jahren bietet das Keltendorf auf dem Dürnberg. Informationen zur Besiedelungsgeschichte von Kuchl gibt es im Museum der Marktgemeinde. Dabei wird der Bogen von der Jungsteinzeit bis in die Neuzeit gespannt. Im Brauerei- und Bindemuseum Hofbräu Kaltenhausen steht eines der Lieblingsgetränke vieler Salzburgerinnen und Salzburger, das Bier, im Mittelpunkt.

Pongau: Ski, Bummelzug, Energie der Zukunft

Skisport-Fans kommen im Pongau auf ihre Kosten. Sowohl im Bergbau- und Heimatmuseum in Mühlbach am Hochkönig als auch im Salzburger FIS-Landesskimuseum in Werfenweng dreht sich alles um die „zwei Bretteln“, die für viele die Welt bedeuten. In Schwarzach ist der Bummelzug des Tauernbahn Museums im Einsatz, und die Technische Sammlung Breyer in Bad Hofgastein geht der Frage nach, wie die Energie der Zukunft aussieht.

Pinzgau: Steirische Harmonika, Lesung, Gotik

„Zünftig“ geht es im Noriker Pferdemuseum in Niedernsill zu. Die Besucherinnen und Besucher erfahren nicht nur Wissenswertes über die stolzen Tiere, sondern können auch an einem Schnupperkurs auf der steirischen Harmonika teilnehmen. Beschaulicher wird es in der Erlebniswelt Holz Mühlauersäge in Fusch an der Großglocknerstraße. Dort hält der Salzburger Schriftsteller Georg Weigl eine Lesung. Im Pinzgauer Bergbau- und Gotikmuseum Leogang können auch dieses Jahr wieder die ausgestellten Schätze bestaunt werden.

Lungau: Samson und Theaterstück in Zederhaus

Im Lungauer Heimatmuseum wird die Sonderausstellung „300 Jahre Samson“ wiedereröffnet. Die zwölf Samsonfiguren zählen zum immateriellen Kulturerbe der Unesco und sind weit über die Grenzen des kleinsten Salzburger Bezirks bekannt. Die Geschichte von Zederhaus steht im Mittelpunkt einer Theateraufführung im Denkmalhof Maurergut. 

Pressemitteilung des Landes Salzburg